Washington/New York (dpa) - US-Präsident Donald Trump sieht sich im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein mit seltener Kritik aus den eigenen Reihen konfrontiert - und ist wütend. In einem Post auf seiner Plattform «Truth Social» sprach Trump von einem «Schwindel» der Demokraten, dem seine ...

Kommentare

(5) Pontius · 17. Juli 2025
In Russland hätten die zuständigen Ermittler*innen mysteriöse Unfälle, Brände, Überfälle etc. - wünschen sich die Betroffenen der Liste sicherlich ebenso...
(4) Tautou · 16. Juli 2025
Fr. Bondi kann sich gewiss bei Fr. Warken darüber informieren, wie das mit dem professionellen Veröffentlichen von Berichten so läuft. MAGA-Inspiration kann schließlich auch mal in die andere Richtung wirken.
(3) Sonnenwende · 16. Juli 2025
Sagen wir es mal so: da stecken wahrscheinlich so viele mächtige Menschen verschiedenster politischer Couleur mit drin, dass es tatsächlich ein "übergeordnetes" Interesse gibt, diese Akten nicht öffentlich zu machen. Ich bewerte das nicht - denn eine solche Bewertung ist nicht möglich, ohne zu wissen was in diesen Akten steht. Man kann ohne dieses Wissen unmöglich abschätzen, was die Konsequenzen einer solchen Öffentlichmachung wären. Darum ist und bleibt meine Haltung dazu neutral.
(2) truck676 · 16. Juli 2025
Ich vermute mal, dass es zuviele 'angesehene' Persönlichkeiten gibt, die sich im Dunstkreis Epsteins mal 'gehenlassen' oder 'austoben' wollten bzw. das auch gemacht haben. Davon dürfte wohl niemand ein Interesse daran haben, dass das alles öffentlich gemacht wird. Und diese Persönlichkeiten werden auch genügend Verbindungen und damit Macht haben, die großen Skandale zu verhindern. 😇
(1) burghause · 16. Juli 2025
Haben sie jetzt genug von diesem Präsidenten gesehen und bekommen? Wollen sie ihn jetzt doch wieder loswerden?
 
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