Paris (dpa) - Nach seiner Titelverteidigung im bislang längsten Finale der French-Open-Geschichte ließ sich Carlos Alcaraz völlig entkräftet auf die rote Asche fallen. Danach umarmte er den geschlagenen Jannik Sinner und lief zu seinem Team auf der Tribüne. Spaniens Tennisstar rang in einem ...

Kommentare

(7) iknaamar · 10. Juni 2025
Es war das erste Mal, dass sie gemeinsam ein Grand-Slam-Finale gespielt haben, aber das wird ein Klassiker werden.
(6) Polarlichter · 10. Juni 2025
War ein klasse Spiel.
(5) O.Ton · 09. Juni 2025
@3 War doch sehr enge Geschichte, Sinner hatte auch ein Paar Matchbälle, oder habe ich was versehen? Zugegeben, ich habe nicht das ganze Marathon-Spiel gesehen und bin überhaupt kein Tennis-Kenner. Doch chancenlos war Sinner auch nicht. Über den Doping-Fall weiß ich denn gar nix. Wenn er spielen darf, soll eigentlich alles i. O. sein, wah?
(4) MrBci · 09. Juni 2025
Der kann was
(3) DerTiger · 09. Juni 2025
Nach den sehr sehr speziellen Doping-Entscheidungen in der Causa Sinner find ich den Sieger natürlich den richtigen. Aber auch wer das Match gesehen hat, gönnt es sicher dem Carlos. In nem völlig verrückten Spiel war er nicht der glücklichere, sondern am Ende der bessere, zumindest was die Nerven angeht...
(2) O.Ton · 08. Juni 2025
Jawohl, eine Finale fürs Tennis-Geschichte. Sinner hatte auch Mega-Chancen.
(1) Friedrich1953 · 08. Juni 2025
Eine unglaubliche Energieleistung! HGW!
 
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