London (dpa) - Größere Restaurants und Ketten in England müssen auf ihren Speisekarten künftig angeben, welches Gericht wie viele Kalorien hat. Die Vorgabe, die seit Mittwoch in Kraft ist, gilt für Ketten, Restaurants und Cafés mit mindestens 250 Beschäftigten und bezieht sich auf alle nicht […] mehr

Kommentare

11wimola07. April 2022
@10 ) Naja, da gibt es ja die unterschiedlichsten Konzepte. Z.B. auch die, dass der Koch am Umsatz beteiligt ist (mit zum Himmel schreienden Auswüchsen). - Keine Frage, mehr Information könnte mein Vertrauen ggf. etwas wachsen lassen. Aber ich bin ja nicht die Zielgruppe :)).
10Wasweissdennich07. April 2022
@9 wenn Du ein paar Restaurants hast bist Du doch fix bei 250 Mitarbeitern ( Tim Mälzer zB hatte für 4 Restaurants schon über 200) ich hätte die Angaben aber gerne in jedem Restaurant...kenne auch Kantinen mit 6-7 Mitarbeitern die das hinbekommen also bitte auch für mich, für die Kalkulation muss ja eh bekannt sein was in jedem Gericht drin steckt
9wimola07. April 2022
@4 und @7 ) In diesem Fall geht es doch nur um Ketten, Restaurants und Cafés mit mindestens 250 Beschäftigten. Also dann doch wohl Betrieben, in denen die Köche eher "Warmmacher" sind und ohnehin keinerlei Entscheidungsfreiheit haben. - @2 ) Nuging ist das gerade für diesen Bereich für mich auch nicht. Eher eine sinnvolle Ergänzung zur Liste der „weiteren Inhaltsstoffe“ *hüstel
8Amikat06. April 2022
Gute Idee sollte in jedem Restaurant eingeführt werden. Es gibt genug Menschen die darauf achten müssen was sie essen
7Wasweissdennich06. April 2022
@4 @5 ich finde es schon deswegen gut weil Köche oft Unmengen an Fett in Speisen tun wo es nicht notwendig aber schmackhaft ist - ich kann halt 1 Kg Kartoffelpüree mit 20 Gramm oder mit 400 Gramm Butter zubereiten und das würde ich gerne schon grob in der Karte sehen, dass hat mit meinem Wissen über gesunde Ernährung jetzt nicht viel zu tun
6AS106. April 2022
@5 Das passiert bereits. Und auch bei uns wird ja bereits jeden Tag die Botschaft "esst gesund und lecker" verbreitet. Sie stimmt nur leider in vielen Fällen nicht. Gesund und lecker schließt sich nicht grundsätzlich aus, die Variante gibt es - aber nicht in all den Fällen, in denen sie propagiert wird. Was man isst, sollte schon die eigene Entscheidung sein. Das schließt Lenkungsmassnahmen wie Besteuerung ungesunder Lebensmittel nicht aus, aber Nudging muss auch nicht sein.
5Xeelee06. April 2022
@4 dem ist nicht so und ein Koch bietet das an was in dem jeweiligen Restaurant "gut läuft". Bildung muss her, jeder muss lernen können wie gesunde Ernährung aussieht, die Kinder schon im Kindergarten/in der Schule…
4setto06. April 2022
@3 ich finde es nicht gut. Mittlerweile sollte jeder einen Überblick haben was gesund ist und was nicht. Ein moderner und vernünftiger Koch sollte eh ein gesundes und fettarmes Gericht anbieten, was auch noch schmeckt
3Wasweissdennich06. April 2022
Find ich gut, Informationspflicht und dann die Menschen eigenverantwortlich entscheiden lassen
2AS106. April 2022
"Die Regierung will den Menschen jetzt helfen, gesündere Entscheidungen zu treffen." Also Nudging par excellence. Willkommen in der Welt von morgen. Gruselig.
1slowhand06. April 2022
Dann müssen die Kartoffeln, Fritten, Nudeln, Fleisch, Fisch, Gemüse, Soße usw. aber auch ganz genau abgewogen werden bevor diese auf den Teller kommen. Interessand bei Suppen, wer zählt da die Einlagen ab? Da möchte ich dann nicht Koch sein, das ist ja unzumutbar. In Fastfoodläden, wo alles industriell vorproduziert ist sehe ich keine Probleme, aber in der handwerklichen Gastronomie? Man kann es auch übertreiben.