Potsdam (dts) - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sieht angesichts der Belastung der Bürger durch steigende Energiepreise die Gefahr von sozialen Unruhen, wenn der Staat nicht gegensteuert. "Der soziale Zusammenhalt steht auf dem Spiel, wenn Energie zum Luxusgut wird", sagte Woidke […] mehr

Kommentare

5Pontius19. März 2022
@4 Na dann sollte der "katastrophale" Eigennutz des Staates doch zum gewünschten Erfolg führen. Bei den Ressourcen ist es im übrigen egal, wo sie liegen - wenn deren Einfluss bei der Nutzung auf die Umwelt so katastrophal ist, dann sollte man sie eher weniger Nutzen...
4MasterYODA18. März 2022
@3 Auch wenn ich den Zusammenhang nicht erkenne, die Bienenwachskerze ist mir schon in den 90ern aufgegangen. Ressourcen sind allgemein endlich und unser Landstrich ist damit kaum ausgestattet.
3Pontius18. März 2022
@2 Ich weiß ja nicht, ob sie es schon wussten, aber wir müssen von der Droge der fossilen Brennstoffe wegkommen.
2MasterYODA18. März 2022
Prinzipiell gebe ich dem Herren Recht, nur wird bei einer Energiebesteuerung von mehr als 50% eine Senkung der Märchensteuer nicht dazu führen, dass die geputzen Forken wieder in ihre Schuppen gestellt werden. Auch ist zu bezweifeln, dass "soziale Unruhen" nicht gewollt sind, die katastrophale Energiepolitik, von der einzig der Staat profitiert, läuft seit über einer Dekade genau darauf zu.
1carnok18. März 2022
wurde nicht von Lindner zugesagt, dass der Tankrabatt "noch diese Woche kommt"? Ich sehe und höre nur Beratungen und nichts konkretes...