Berlin (dpa) - Die wegen des Ukraine-Kriegs stark gestiegenen Energiepreise drohen Unternehmen und Privathaushalte schwer zu belasten. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte vor einer Kostenexplosion für Firmen und forderte die Bundesregierung zu kurzfristigen […] mehr

Kommentare

51thrasea14. März 2022
@50 Mal wieder die Abteilung Attacke, mit Sandkastenförmchen werfen? Du stellst dein Niveau jeden Tag wieder unter Beweis. Und jetzt viel Spaß beim letzten Wort...
50k14079114. März 2022
@41 Es fällt mir sehr schwer Dir das zu glauben, Du redest doch wie der Wind grad weht.
49AS113. März 2022
@48 Keineswegs. Das deckt sich in den meisten Punkten mit meinen Erfahrungen, nur die Perspektive ist eine andere. Mit dem "nicht entziehen können" ist das so eine Sache. Dass der Konsum vor Ort deutlich teuer war als der Supermarkt, ist eben nur auf den ersten Blick so, denn die Zeit und die Transportkosten zum Supermarkt schlagen halt auch zu Buche. Das wurde ignoriert. Ansonsten hast Du meine Aussagen mit Masse bestätigt - nur eben aus anderem Blickwinkel.
48slowhand13. März 2022
> 5 < die weder Auto noch Führerschein jemals besessen haben. Da die jungen Menschen in den Westen gingen weil es hier nur blühende Landschaften gab war und ist es für die Menschen eine Herrausforderung. Seit einigen Jahren kommt jetzt 1 x die Woche der mobile Konsum der gut besucht wird. Bäcker machen auch 2x die Woche Halt so das sie nicht unbedingt auf Taxi (nur nach Voranmeldung) oder andere Dorfbewohner angewiesen sind. So, jetzt ist genug, denn Du wirst ja eh alles widerlegen wollen.
47slowhand13. März 2022
> 3 < nicht mehr konnte und der Nachfolger die dann die für ihn zu erfüllenden Auflagen allein durch die Einnahmen durch die Dorfbewohner nicht finanzier- bzw. armortisierbar waren. Aber das sieht man ja auch am, seit Jahren auch im Westen, Kneipensterben. Die Poststelle hätte unsere, dann im Ruhestand befindliche Postfrau, auch ehrenamtlich weiter geführt. War leider nicht möglich. Ich weiß auch wovon ich spreche. Wir haben hier einen großen prozentualen Anteil an alten Menschen ohne Auto > 4 <
46slowhand13. März 2022
Natürlich konnten sich 95% der Ostdeutschen den westlichen Heilsversprechen nicht entziehen und sind den Versprechen und der Werbung auf den Leim gegangen, das war aber auch so gewollt, nach dem Motto "Main Haus, mein Auto, mein Boot." es musste Neid geschürt werden weil Gemeinschaft und Einer hilft dem Anderen nicht gewollt waren/sind, haben wir hier aber bis heute bei uns beibehalten können. Die letzte Kneipe hat zugemacht weil die Wirtin aus Altersgründen > 2 <
45slowhand13. März 2022
@44 Entschuldige bitte, typisches Wessiegelaber. Die Supermärkte können natürlich kleinere Preise machen wegen der Einkaufspolitik. Nein, es wurde kein schickes Westauto gekauft, denn hier haben die meisten ihre Autos behalten so lange es ging/heute noch geht. Es wurden doch eh nur die gebrauchten Schrottkarren für viel Geld an die Ossis verscherbelt. Die Kita wurde geschlossen weil der Westen das Ostrelikt nicht haben wollte, heute werden sie mühsam wieder aufgebaut. > 1 <
44AS113. März 2022
@40 eingekauft hat. Die jahrzehntelangen Bewohner haben den Dorfkonsum verschmäht, genauso übrigens wie den täglich mehrfach verkehrenden Bus. Stattdessen hat man sich lieber ein schickes Westauto gekauft und hat im 20km entfernten Supermarkt eingekauft, weil das ja angeblich billiger ist. Also - selbst schuld. Keine Nachfrage, kein Angebot.
43AS113. März 2022
@40 "Dank sozialer Marktwirtschaft gibt es das Alles nicht mehr." Entschuldige, aber das ist eine typische Ost-Aussage (und ich weiß, wovon ich spreche). Die richtige Aussage ist: nachdem diese Einrichtungen in jedem Kleckerdorf über Jahrzehnte finanziert wurden, sind sie nach der Wende aufgrund mangelnder Nachfrage und dem Ende der kreativen Buchführung geschlossen worden. Als ich ab 1994 in einem kleinen Brandenburger Dorf gewohnt habe, war ich so ziemlich der Einzige, der im Dorfkonsum...
42slowhand13. März 2022
Hatte ich auch, hat sich leider alles geändert und die Immobilie könnte ich nur mit Verlust wieder verkaufen. Das werde ich aber nicht tun.
41thrasea13. März 2022
@40 Hmm. Ich habe mir meinen Wohnort so ausgesucht, dass die notwendige Infrastruktur vorhanden ist, mit Internet, ÖPNV, und dass der Arbeitsort mit dem Fahrrad erreichbar ist. Klar, das kostet mich mehr als auf dem flachen Land. Dafür können mir die Spritpreise nun ziemlich egal sein.
40slowhand13. März 2022
@35 Das ist das was ich meine, kein ÖPNV, nur Schulbus, nächste Einkaufsgelegenheit 11 km entfernt, Postfiliale 11 km entfernt, andere Dienstleistunge auch mindestens 11 km. Bis 1990 hatten wir, ÖPNV, Konsum, Gaststätte, Kita, Schule, Arzt, Friseur, eine kleine Gärtnerei, Poststelle im Ort. Dank sozialer Marktwirtschaft gibt es das Alles nicht mehr. Man wurde praktisch gezwungen auf individuelle Mobilität umzusteigen.
39AS113. März 2022
@38 Ganz richtig, ich fahre nicht mit dem E-Bike, sondern mit dem Fahrrad. Falls Du die erste von mir genannte Variante meinst.
38all4you13. März 2022
@37 Also könntest Du mit dem e-Bike fahren. Was Du ja nicht tust, denn da müsstest Du Dich am Morgen bewegen.
37AS113. März 2022
@36 Mein Arbeitsplatz ist entweder 7,35 oder 9,15km entfernt, je nachdem für welche Strecke ich mich entscheide. Es sei denn, ich bin in der Republik unterwegs, was ab und an auch vorkommt. Befinde ich mich am Zweitwohnsitz, sind Wohnsitz und Arbeitsplatz identisch, das macht es natürlich dann sehr einfach. Wenn ich unterwegs bin, fahre ich entweder Bahn oder kombiniert Bahn-Fahrrad.
35all4you13. März 2022
@33 Grundversorgung? Was ist das? Hier gibt es keinen ÖPNV. Der Bus holt die Kinder zur Schule ab, das war es. Und er bringt Sie auch wieder zum Abend wieder zurück. Das war es. Der Bahnhof ist in ca.10 km Entfernung vorhanden, doch das nützt nix, da er in die falschen Richtungen fährt. Wie lebend gerne würde ich in den Bus einsteigen und noch eine halbe Stunde vor mich her dösen. Nur das gibt es nicht.
34AS113. März 2022
@33 Wie kommst Du darauf, dass ich Arbeitsplätze in unmittelbarer Nähe habe? Ist auch egal, die Autofetischisten werden immer Gründe finden, die Blechkiste immer weiter zu benutzen. Nochmal: sicher gibt es Fälle, wo die Nutzung des Kfz aus dem einen oder anderen Grund unabdingbar ist. Aber das sind nicht die Masse der Fälle und das Einsparpotential ohne Verlust an Lebensqualität ist immer noch enorm.
33slowhand13. März 2022
@31 Ja, ensthafte Frage. Mit dem Fahrrad? Auf schmale Landstraßen mit viel LKW Verkehr wegen Mautvermeidung und großen und schnellen Traktoren und Landmaschine, sehr gefährlich. Im Winter bei Matsch und Schnee, sehr gefährlich. Im Sommer bei 25°C + durchgeschwitzt zur Arbeit und den ganzen Tag vor sich hin stinken. Bei pssendem Wetter und ausreichen Zeit, sehr gerne, aber täglich, unmöglich. Du hast Grundversorgung, Arbeitsplätze und Bahnhof in unmittelbarer Nähe, da ist gut reden.
32all4you13. März 2022
@31 Ich hab 33 km bis zu meiner Arbeit. ÖPNV nicht vorhanden. Soll ich jetzt "HARZ4" beantragen ? Und ja ich kann Bestimmt auch noch gegen 02:30 Uhr aufstehen um mit meinem noch nicht vorhandenen e-Bike zur Arbeit zu kommen. Klar und mein Arbeitgeber hat bestimmt auch eine e-Bike Ladestation, damit ich auf seine Kosten nachtanken kann -. . .
31AS113. März 2022
@30 Ernsthafte Frage? Natürlich mit dem Fahrrad, und zwar im Sommer wie im Winter, oder, wo möglich, mit dem ÖPNV. Die wöchentliche Einkaufsfahrt habe ich übrigens überhaupt nicht erwähnt, es ging um überflüssige Fahrten. Aber die Autoverfechter finden ja immer Gründe, warum jede ihrer Fahrten notwendig ist. Was glaubst Du denn, wie ich den Einkauf mache, wo ich noch nicht mal ein Auto besitze?
30slowhand13. März 2022
@27 >> Verhaltensänderungen herbeizuführen. ..., es werden immer noch Wege unter 10 km zum Arbeitsplatz mit dem Kfz zurückgelegt. << Wie sollten die Deiner Meinung nach zurückgelegt werden? Und wie ist es mit Einkäufen? Sollten die zu Fuss und mit Bollerwagen gemacht werden?
29AS113. März 2022
@28 Bei Städter bist Du bei mir aber an der völlig falschen Adresse. Und an meiner Sichtweise ist überhaupt nichts naiv. Wenn ich mir jeden Tag die Blechlawinen angucke, kann mir keiner erzählen, dass alle diese Leute zwingend auf ihre Blechkiste angewiesen sind. Ich bleibe dabei: ohne jede Einschränkung der Lebensqualität sind noch erhebliche Einsparungen möglich. Und ganz offensichtlich ist der Leidensdruck immer noch nicht gross genug - außer beim Jammern über die hohen Preise.
28Brutus7013. März 2022
@26 , 27 natürlich ist die Not noch nicht groß genug, sonst hätte z.B. die Bundeswehr schon längst auf E-Panzer umgestellt "facepalm"... wirklich eine reichlich naive Sichtweise die man von Städtern kennt die sich am liebsten alles nach Hause liefern lassen und denken damit würden sie zum Klimaschutz beitragen...
27AS113. März 2022
Aber eine generelle Stützung der Angebotsseite durch Preissenkungen ist ein völlig falsches Signal. Offensichtlich ist der Spritpreis ja immer noch nicht hoch genug, um endlich mal Verhaltensänderungen herbeizuführen. Es werden immer noch überflüssige Freizeitfahrten unternommen, es werden immer noch Wege unter 10 km zum Arbeitsplatz mit dem Kfz zurückgelegt usw.usw.. Unverständlicherweise ist die Schmerzgrenze offensichtlich ja noch lange nicht erreicht.
26AS113. März 2022
Lindner hat wie immer völlig recht. Alle sind sich ja wohl hoffentlich darüber einig, dass sowohl aus Klima- als auch aus sicherheitspolitischen Gründen die Nutzung fossiler Energiequellen reduziert werden muss. Trotz erheblicher gestiegenen Preises kann ich aber immer noch keine Änderung des Verbraucherverhaltens erkennen. Also kann die Not ja wohl nicht so gross sein. Unternehmen und Haushalten, die wirklich keine Einsparmöglichkeiten haben, kann nachfrageorientiert sicher geholfen werden.
25thrasea13. März 2022
@24 Es wird aber viel mehr Reduzierung gefordert, als der Staat Mehreinnahmen hat. Bei 50 Cent Preiserhöhung pro Liter betragen die Mehreinnahmen ~8 Cent pro Liter. Die geforderte Senkung der MwSt auf 7% geht weit darüber hinaus. Und die von Hans geforderte Absenkung der Energiesteuer noch mehr. Er will insgesamt mehr als 50 Cent pro Liter senken.
24Brutus7013. März 2022
@23 der Staat muß keine Ausgaben einsparen, er müsste lediglich auf die Mehreinnahmen verzichten. Ansonsten: jeder Euro kann vom Bürger nur einmal ausgegeben werden. Und ich würde ihn lieber an anderer Stelle als an der Zapfsäule ausgeben.
23thrasea13. März 2022
@21 Hmm. Aber welche Ausgaben sollte der Staat einsparen, um mit dem Geld die Autofahrer zu subventionieren? Die Frage ist m. E. schon berechtigt. "ihr Geld quasi nur noch an der Tankstelle" ist wohl ein bisschen übertrieben. Gestern wurde eine Modellrechnung des ADAC veröffentlicht, nach der sich die Gesamtkosten umgerechnet auf den Kilometer nur um ~8% erhöhen IIRC. Ich bin schon dafür, die Schwächen zu unterstützen, aber doch nicht alle Autofahrer mit der Gießkanne?
22all4you13. März 2022
Ist ja bestimmt eine Super Einnahmequelle für Herrn Lindner, der selber nichts für Sprit bezahlen muss. Er hat ja seine Fahrbereitschaft, die Ihn hin kutschiert, wo er grad hin will. Und bei seiner Entschädigung die er erhält interessiert es Ihn auch nicht, wie andere Sein Geld bezahlen.
21Brutus7013. März 2022
Wenn es Herrn Lindner praktisch egal ist das die Leute ihr Geld quasi nur noch an der Tankstelle ausgeben sollte er mal über die Folgen für die übrige Wirtschaft nachdenken. Aber was will man auch von einem FDP-Politiker erwarten der sich noch nie für Otto-Normalverbraucher interessiert hat..
20setto13. März 2022
Was nützt den Menschen, wenn es über Steuererklärung zurückgibt? Es muss sofort sich bemerkbar machen und nicht erst einmal im Jahr
19GeorgeCostanza13. März 2022
"schnelle und flexible Lösungen" gabs schon bei der Impfpflicht. Wir wissen alle, wie schnell und flexibel das ging. Und hier wird die sog. Regierung das aussitzen, bis sich das Problem von selbst löst, und dann sagen "hey, haben wir doch gut hingekriegt, die Preise gehen runter"
18KonsulW13. März 2022
Lindner kann sich die hohen Spritpreise ja auch locker leisten.
17storabird13. März 2022
Man braucht das Geld schließlich für die Bundeswehr und die Ukraine.
16Xeelee13. März 2022
bin gespannt wie groß das Geheule ist wenn die CO2 Bepreisung die nötigen höhen ( gemessen an der tatsächlichen Umweltschädlichkeit ) erreicht und es keine Kompensation durch mittel wie Energiegeld gibt weil alle das ablehnen… generell kann man sagen das unser sorgloser Umgang mit Energie und fossilen Brennstoffen uns jetzt auf die Füße fällt und wir nur noch entscheiden können zwischen "Aussterben", jetzt viel bezahlen oder später extrem viel mehr bezahlen…
15oells13. März 2022
@6 Da hast Du recht, ich hatte noch im Kopf, dass das Energiegeld nur bis zu zu einer bestimmten Einkommensgrenze gezahlt werden soll und habe mich von der Aussage von Frau Lang, dass die Armen am meisten profitieren werden, bestätigt gesehen. Wenn das Energiegeld jeder Bürger erhält, ist meine Aussage natürlich Nonsens.
14Anathas13. März 2022
@1 »Es müsse so schnell wie möglich ...» Diesmal fast vollkommen richtig gedacht von der Grünen-Bundeschefin R.L. Goldrichtig wäre dieser Vorlag, wenn eine wichtige Forderung als Vorausetzung realisiert werden würde: Die positiv Durchführung der - Wahlrechtsreform - im Bundestag wird garantiert uns viele Millionen Euros an bereits von uns gezahlte Steuergelder für das «Energiegeld» einsparen - Wetten, dass ...?
13Wasweissdennich13. März 2022
@12 damit der Staat sich das Geld nicht nur einsteckt und verplempert es sich aber trotzdem lohnt für jeden weniger Energie zu nutzen
12ausiman113. März 2022
Warum brauchen wir ein Energiegeld ? Wenn man die staatlichen Steuern auf Benzin/Diesel reduzieren würde ( nicht nur die Mehrwertsteuer !) dann wäre der Spritpreis auch bei 1.3€ möglich wie in Ungarn .
11k355213. März 2022
Prinzipiell die Bürger zu entlasten ist eine gute Sache. Frankreich mach es ja zum Beispiel vor. Ob das jetzt gut ist lasse ich mal offen. Für alles gibt es immer einen gute gemeinten Ansatz. Dem einen hilft es, dem anderen nicht. Es wird wohl so sein wie es immer ist. Ich muss beim Chef vorstellig werden und um Lohnerhöhung bitten. Die Verkaufspreise sind wegen der Rohstoffkosten ja auch gestiegen. Mehr wie bei dieser Spirale mitmachen kann man denke ich nicht wirklich.
10suse9913. März 2022
«Die Menschen halten sich dann an anderer Stelle mit Konsum zurück.» Lindner weltfremd wie immer. Das ist zum einen wahr. Wer noch sparen kann, wird das tun. Nur die, die schon am Limit leben, sind leider gekniffen. Aber solche Leute kennt er natürlich nicht. Ein pauschales Energiegeld fände ich nicht gut. Es sollte sozial abgestimmt sein. Und die "armen" Aktiengesellschaften, die noch reichlich Boni und Dividenden ausschütten können, brauchen ganz bestimmt keine staatl. Hilfen.
92fastHunter13. März 2022
Da wird Energie künstlich verteuert (weil sie an subjentioniert wird, Kugelwitz), um die Schäden an der Umwelt, die ihr Verbauch verusacht, mit eingepreist ist. Und wenn es dann durch andere Umstände doch mal halbwegs echt eingepreist wird, rudet man ganz schnell zurück. Das zeigt schön, dass man gar nicht wirklich will. Bequemlichkeit geht eben doch vor Umweltschutz. Es lebe der Konsum!
8commerz13. März 2022
nach einem „langem Tiefschlaf“ und katastrophalen Ereignissen ist eine ungünstige Kombination entstanden, ein Energiegeld oder wie auch immer benannt wird keine grundlegenden Verschiebungen Realität werden lassen
7Wasweissdennich13. März 2022
@5 wenn man gewöhnt ist mit Inflation und Annahmen zu rechnen kann man sich ja leicht ausrechnen wann das eigene Brot bei 15 Euro pro Kilo vorbei kommt, ob man dann noch lebt und mit Euro zahlt ist dann die nächste Frage
6thrasea13. März 2022
@5 Das Energiegeld soll doch eine pauschale Auszahlung pro Kopf sein. Inwiefern würde diese zu unterschiedlichen Preisen für Arme und Reiche führen? Das sehe ich gar nicht. @3 Frisst du dann deinen Hut, wenn es kommt? <link> 😀
5oells13. März 2022
Letztendlich läuft dieser Vorschlag auf unterschiedliche Preise für "Arme" und "Reiche" hinaus. Könnte man dann auf alle möglichen Waren und Dienstleistungen ausdehnen: Brot kostet künftig 15 EUR/kg, über ein "Grundernahrungsmittelgeld" kann man dann die "Armen" wieder entlasten.
4slowhand13. März 2022
>> in der Steuererklärung rückwirkend zum Jahresbeginn Grundfreibetrag, Werbungskostenpauschale und, befristet bis 2026, auch die Pendlerpauschale für Fernpendler angehoben werden << Warum nur für Fernpendler? Bezahlen die Anderen denn weniger an der Tankstelle oder bei anderen Verkehrsmitteln?
3k14079113. März 2022
Energiegeld....was für ein Palaber. Das glaube ich erst, wenn ich es in den Händen halte.
2Wasweissdennich13. März 2022
@1 der war gut :p
1Dackelmann13. März 2022
Da sieht man mal wieder das sich die grünen um das Wohl der normalen Menschen den Kopf zerbrechen wie sie ihren geringen Wohlstand erhalten können. Die CDU/CSU würde nur die Reichen bevorzugen und der Rest der Bevölkerung währe ihnen egal