Wiesbaden - Die Einnahmen der Gemeinden in Deutschland aus der Grundsteuer sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2023 nahm der Staat insgesamt 15,5 Milliarden Euro Grundsteuer ein und damit 25,2 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am […] mehr

Kommentare

9commerz12. Februar 2025
Ist nicht teurer geworden… klar und die Bearbeitung der Einsprüche kann noch etwas dauern
8Pontius12. Februar 2025
@7 Die Grundbeträge zwischen den Grundstücken innerhalb einer Gemeinde. Da diese jedoch für den Grundsteuerbetrag noch mit den Hebesätzen multipliziert werden und diese von den meisten Kommunen ebenfalls erhöht werden, hat es den Anschein, als wäre die reine Grundsteuerreform nicht aufkommensneutral.
7DaSixPac12. Februar 2025
@6 Das aufkommensneutrale wird sich dann aber sicherlich auf die Gemeinden beziehen, da doe es ja gerade mit ihren Hebesätzen in der Hand haben, das Ganze aufkommensneutral zu gestalten. Oder meinst du, dass am Ende einzelne Gemeinden die Gewinner und wiederum andere die Verlierer der Reform sind?
6Pontius12. Februar 2025
@2 Vorsicht: die Grundsteuerreform soll aufkommensneutral sein, also die Umverteilung der Kosten für verschiedene Grundstücke - nicht die Einnahmen der Kommunen.
5thrasea12. Februar 2025
@4 Vielleicht fehlt nur eine Tasse Kaffee? ☺️ Ich hatte zuerst den gleichen Gedanken wie du.
4tastenkoenig12. Februar 2025
@3 : Ah danke, ist ja eigentlich völlig logisch, dass es da noch keine neuen Zahlen gibt. Hirn läuft noch etwas unrund …
3thrasea12. Februar 2025
@2 Das sind Zahlen bis 2023, da war die Reform noch nicht wirksam.
2tastenkoenig12. Februar 2025
War das Ziel nicht eigentlich, die Änderung aufkommensneutral zu gestalten?
1Stoer12. Februar 2025
Ja daran trägt meine Heimatstadt gross dazu bei mit nem Hebesatz von 675 Prozent