Istanbul (dpa) - Gut eine Woche nach den katastrophalen Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind schon fast 40.000 Tote gezählt worden. Zwar wurden auch am Montag noch Menschen aus den Trümmern gerettet, doch die Hoffnung auf Wunder wie diese ist zusehends dahin. Der Unternehmensverband ...

Kommentare

(6) taifun12 · 13. Februar 2023
Das Drama in der ecke der Welt, vieleicht mag Mutter Erde uns nicht mehr. Genug Kriesen haben wir ja selbst verursacht oder diktatoren.
(5) galli · 13. Februar 2023
@1 @4 so ist es in Syrien "52 Lastwagen mit Hilfsgütern aus kurdisch kontrollierten Gebieten für Regionen im Westen des Bürgerkriegslandes seien von Türkei-nahen Rebellen gestoppt worden, teilte am Montag die in London ansässige Aktivistengruppe "
(4) RicoGustavson · 13. Februar 2023
@3 : da hast du vollkommen recht. Ich finde es schon krass das es fast keine Infos über die Hilfe für die betroffenen Syrer gibt.
(3) setto · 13. Februar 2023
@2 das habe auch nicht ich behauptet ( ich sehe es wie du), sondern das ist ein Zitat von dem Typen. Mir geht es einzig darum, das es auch syrische Opfer gibt und die nicht vergessen werden
(2) Han.Scha · 13. Februar 2023
@1 : In der Türkei leben über 80 Mio Türken. Da müssen sich nicht unbedingt deutsche Behörden in türkische Reiseangelegenheiten mischen, das sollte im eignen Staat zu lösen sein.
(1) setto · 13. Februar 2023
(Gökay Sofuoglu) «Es wird für alle ein Aufwand sein, aber in dieser schwierigen Lage sollten die Behörden sowohl in Deutschland, aber auch in der Türkei alles daran setzen, dass diese Menschen reisen können.» Sorry, aber es gibt auch genug Opfer in Syrien, die lassen wir unter den Tisch fallen und reden nicht drüber oder wie. Wenn Hilfe dann für beide Länder
 
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