Berlin (dpa) - Der Schulz-Effekt beschert der SPD nicht nur ein Hoch in den Umfragen, sondern nach Jahren des Niedergangs auch einen Mitgliederzuwachs. Seit Martin Schulz am 24. Januar von Noch-Parteichef Sigmar Gabriel als Kanzlerkandidat vorgeschlagen wurde, traten 6564 Bürger allein via […] mehr

Kommentare

9Day-Dreamer24. Februar 2017
Google fragen.
8Bonsai24. Februar 2017
@7 Quelle?
7Day-Dreamer24. Februar 2017
Die Friedrich Ebert Stiftung hat mit Federführung Ihrer Bundesbeauftragte für Migration Özoguz ein Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft vorgelegt. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden. Sprich, man will Deutschland umbauen und zwar gründlich. Aydan Özoğuz = SPD
6aladin2524. Februar 2017
@3 : "...und dann?" Na, da hat der Schröder, welcher aus der untersten Schicht der Arbeiterklasse kam, zusammen mit einem gewissen Hartz die Arbeiterschaft verraten.
5Aalpha24. Februar 2017
Vielen scheint nicht klar zu sein, dass der Martin Schulz bei der mitarbeit von Agenda2010 dabei war. Von der Ausstrahlung und dem Auftreten her ist der Herr mir auch sympathisch, aber deshalb wähle ich noch lange nicht sowas unsoziales wie die SPD! Jedes Huhn findet mal ein Korn.
4ironleafz24. Februar 2017
Einen Wahlkampf von einem Mann abhängig zu machen ist ebenso gefährlich, wie eine Fußballmannschaft nur auf einen "Star-Fußballer" auszurichten. Nicht selten ging so ein Plan in die Hose. Das der Mann Sympathien ausstrahlt und Menschen dazu bringt in die SPD einzutreten, ist ein netter Nebeneffekt. Bei der Bundestagswahl werden die Kreuze gemacht und schauen wir mal, welche Prognosen und Mutmaßungen eingetroffen sind. Ich hoffe, daß es keine weitere große Koalition geben wird. Tut uns nicht gut.
3Eisenhower24. Februar 2017
Ist doch wie damals mit Schröder ... die "älteren" unter uns werden sich erinnern ;) War damals auch DER große Hoffnungsträger auf soziale Gerechtigkeit, eine bessere Zukunft und und und (nach 16 Jahren Kohl) ... und dann? ............... ................... ............... ( ich schreibe nichts dazu ;) ) ............. ............... Da fällt mit ein: Wo ist Schröder heute? Immer noch bei Gazprom oder nicht mehr?
2tastenkoenig24. Februar 2017
Nein, dann wäre es ja ein Programm-Effekt. Bisher ist es nur die Person und was man ihr zutraut, bzw. was man ihr mehr zutraut als Gabriel. Oder Merkel.
1LoneSurvivor24. Februar 2017
"Schulz-Effekt", so eine Scheisse... hab ich verpasst, wie die SPD ein neues Programm veröffentlicht hat, das diesen Beliebtheitsanstieg in irgendeiner Weise fachlich rechtfertigt?