Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Langeweile hatte im Leben von Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier keinen Platz. Ob Klettern auf Tausende Meter hohe Gipfel, Fallschirmspringen oder Motorradfahren - die 31-Jährige liebte das Leben am Limit, die Natur und den Kampf gegen sich selbst. Wann immer es […] mehr

Kommentare

8tastenkoenig30. Juli 2025
NTE wie Nahtoderfahrung? Warum sollte sie. Sie hat sich mit der realen Möglichkeit des Sterbens auseinandergesetzt, wie ihre Verfügung bezüglich der Bergung ihres Leichnams deutlich zeigt. Ihr Ex ist am Berg umgekommen, sie selbst hatte einen Absturz auf der Zugspitze. Sie wusste schon, womit sie in letzter Konsequenz rechnen musste.
7josef2830. Juli 2025
Schon in der Bibel steht: "wer sich in Gefahr begibt ......." Ruhe in Frieden. Ob sie sich vorher schon mal mit NTE befasst hat?
6Kreuzina30. Juli 2025
Sie war so unglaublich sympathisch. Wirklich schade.
5roesle30. Juli 2025
RIP, Sie wird uns fehlen
4Joerg130. Juli 2025
Möge sie in Frieden ruhen
3KonsulW30. Juli 2025
Leider musste sie das Risiko mit ihrem Leben bezahlen. R.I.P.
2Polarlichter30. Juli 2025
Das ist wirklich sehr traurig. Eine wohl der sympathischsten Sportlerinnen, die wir hatten in Deutschland. Immer bodenständig, immer respektvoll. Möge sie in Frieden ruhen.
1JensM30. Juli 2025
RIP!