Frankfurt/Main (dpa) - Viel Farbe, gewagte Kostüme, klare Botschaften: Tausende Menschen haben zum Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt für Toleranz geworben. Unter dem Motto «Nie wieder still - Frankfurt ist laut» gab es eine Kundgebung auf dem Römerberg und dann einen Demonstrationszug durch […] mehr

Kommentare

6Sonnenwende19. Juli 2025
Na Klöckner könnte schon ein bisschen Nachhilfe gebrauchen. Auf dem Parteitag Anfang des Jahres – ihr wisst schon, den wo Merz über grüne und linke Spinner redete – sagte sie: ihr Demonstranten müsst schon aufpassen mit wem ihr da lauft (aus meiner Erinnerung wiedergegeben, original Wortlaut kann abweichen). Ja klar, ne, die Frau war noch nie in ihrem Leben auf einer großen Demo… da muss man sich fast immer von (wenigen) Radikalen distanzieren, die versuchen, die Demo zu instrumentalisieren.
5Tautou19. Juli 2025
@3 Hach, Ponti, versteh doch bitte, dass die beiden dann auch zu den ganzen anderen Straßenzügen und Kundgebungen gehen müssten. Es gibt da einfach zu viele Gruppierungen. Zeugen Jehovas. Omas gegen Rechts. PETA. Karneval. Wo kämen wir denn dann hin, wenn die amtshöchsten Politiker:innen unseres Landes nicht mehr neutral wären?
4Philonous19. Juli 2025
Einfach normale Leute. Fein!
3Pontius19. Juli 2025
Klare Botschaften! Waren Friedrich Merz oder Julia Klöckner dabei - oder kamen die da nicht an?
2Sonnenwende19. Juli 2025
Pure friedliche Lebensfreude - was für ein Unterschied zu all der Intoleranz, mit der unsere Gesellschaft derzeit zu kämpfen hat.
1Tautou19. Juli 2025
Was für eine wundervolle Zirkusstadt, dieses Frankfurt.