Kopenhagen (dpa) - Nach den jüngsten Drohnenvorfällen sind in Dänemark und Norwegen Fluggeräte an zwei Militärflugplätzen gesichtet worden. In Dänemark war der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge diesmal der Militärstützpunkt Karup betroffen, der größte des Landes. «Eine oder zwei Drohnen» seien ...

Kommentare

(6) flowII · 27. September 2025
warum sollte das denn nur russland sein. gibt doch genug leute in den eigenen laendern, die den ausstieg aus der nato auf ihren agenden haben
(5) Menslo · 27. September 2025
Gibt es keine Möglichkeit, das Signal der Drohne aufzufangen und zurück zu verfolgen?
(4) raffaela · 27. September 2025
Ich habe ja davon keine Ahnung, aber kann man die Dinger nicht einfach runterholen? Es dürfte doch kein Problem sein, die Drohnen jemandem zuzuordnen...
(3) setto · 27. September 2025
"Russland hatte in einer Mitteilung seiner Botschaft in Dänemark am Donnerstag Vermutungen zurückgewiesen, für die Vorfälle verantwortlich zu sein" Natürlich kann man Vermutungen zurückweisen, wenn man sich sicher ist das man der Täter ist^^
(2) robrai19 · 27. September 2025
Ich bin mir nicht sicher, aber diese Drohnen überall sind schon Aufklärer glaub ich, die gucken wo er die nächsten Kräfte hinstellen kann nah an der Grenze. Die Nato sollte sich so hinstellen das Putin weiß was Ihm blüht,......weil er provoziert gewaltig.
(1) Polarlichter · 27. September 2025
Da wird es sicherlich eine Verbindung geben. Zufall ist dies nicht.
 
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