Berlin - Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht und Drogenfragen, Hendrik Streeck (CDU), will Freizeitkiffer nicht zurück in die Illegalität drängen. "Etwa fünf Millionen Menschen in Deutschland konsumieren regelmäßig Cannabis, diese Menschen müssen wir vom Schwarzmarkt wegführen - nicht ...

Kommentare

(3) Irrglezia · 21. Oktober 2025
"Für noch problematischer hält Streeck, dass die Verschreibungen von Medizinalcannabis seit der Teillegalisierung "explodiert" seien. Die Importmenge sei um rund 430 Prozent gestiegen. "Ich möchte nicht, dass sich Dealer im weißen Kittel über Schlupflöcher der Telemedizin legitimieren", sagte Streeck." - Da die Union dafür gesorgt hat, dass es keinen legalen Zugang über Fachgeschäfte gibt, ist das neben dem Eigenanbau aktuell die einzige gesetzeskonforme Alternative. Diese Heuchler mal wieder!
(2) Calinostro · 21. Oktober 2025
Wenn es so weitergeht mit dem angestrebten schrittweisen Verbot des Tabakkonsums und der quasi parallelen Legalisierung des Kiffens werden die normalen Raucher peu a peu wohl auch zu Kiffern. Cannabis scheint ja - neben der nachgewiesenen medizinischen Wirkung in bestimmten Fällen - viel ungefährlicher zu sein als Tabak.
(1) Philonous · 21. Oktober 2025
"Dealer in weißen Kitteln" der Kollege Streeck scheint ein sehr krudes Bild von der Ärzteschaft zu haben.
 
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