Berlin (dpa) - Nach dem großen Stromausfall mit Zehntausenden Betroffenen, der auf einen mutmaßlich von Linksextremisten begangenen Brandanschlag zurückgeht, herrscht in Berlin vor allem eines: Erleichterung. Doch nach einem tagelangen Ausnahmezustand im Südwesten der Hauptstadt mit 100.000 […] mehr

Kommentare

6thrasea07. Januar um 17:48
@5 Deine Fragen werden hier überwiegend beantwortet: <link>
5Joey07. Januar um 17:04
Ich denke, die Frage ist, wer für all die (Folge-) Schäden bezahlen soll. Bleibt das dann alles an den kleinen Bürgern hängen? Was ist, wenn jemand sich keine Versicherung leisten konnte? Oder eine Wohnung geplündert wurde, während die Bewohner anderswo untergekommen sind? Gibt es da entsprechende Entschädigungen? Und selbst, wenn jemand versichert ist, wird er bestimmt danach dann in der Versicherung hochgestuft, muß also in Zukunft mehr zahlen.
4Pontius07. Januar um 09:26
@3 deswegen werden nicht alle gleichzeitig zugeschaltet sondern nacheinander einzelne Unterverteilungen. Da kann es Lastsspitzen geben, diese sind aber für das Netz unproblematisch.
3vdanny07. Januar um 09:12
Ob das dann auch stabil läuft, wenn dann alle auf einmal wieder einschalten? Es wird zwar geraten, Geräte auszuschalten, aber das was automatisch läuft?
2satta07. Januar um 07:56
Wenn die Täter/-innen je gefasst werden, glaube ich kaum, dass man von denen eine Wiedergutmachung für alle Schäden wird eintreiben können.
1setto07. Januar um 07:19
Und nach dem Stromausfall bleibt abzuwarten was an Folgeschäden noch kommt, dank kaputter Heuzung oder eingefrorener Leitungen z.B.