Berlin - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft unter jugendlichen Extremisten. "Wir stellen in einem erhöhten Maße fest, dass sich junge Menschen radikalisieren", sagte Dobrindt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Die ...

Kommentare

(6) Pontius · 09. Juni 2025
"Aufklärung gegen diese extreme Propaganda können vor allem Netzwerke vor Ort in den Städten und Kommunen leisten, etwa an Schulen, in Vereinen oder Jugendtreffs." Dann ist ja gut, dass man diese zum Teil in Frage stellt und deren Finanzierung kürzt...
(5) Sonnenwende · 09. Juni 2025
@3 +, wobei ich glaube, dass man darauf bei der Bundeswehr zukünftig sehr achten wird, immerhin haben wir einen Verteidigungsminister, der bei der SPD ist. Und wenn man sich mal die Generäle bzw. Verantwortungsträger bei der Bundeswehr und Wissenschaftler anschaut, die die Politik zu Rate zieht bzw. beauftragt hat, die sind alle von Extremismus jeglicher Form weit entfernt. Alle anderen hat man zu Recht geschaßt, was hier der ein oder andere auch nicht so gut verkraften mag.
(4) Pontius · 09. Juni 2025
@3 Und dann wie in den USA im Inneren eingesetzt werden...
(3) tastenkoenig · 09. Juni 2025
@1 : Damit die Extremisten ordentlich kämpfen lernen?
(2) Sonnenwende · 09. Juni 2025
»Am Dienstag stellt Dobrindt gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz den Jahresbericht vor.« Was ist doch für einen Unterschied macht, tauscht man ein n gegen ein m aus. Die Leitung des Bundesamtes für Verfassungsschutz erfolgt derzeit komissarisch durch die Vizepräsidentin Dr. Silke Willems und den Vizepräsidenten Sinan Selen.
(1) ReneBerlin1 · 09. Juni 2025
Ab zum Bund, es wird echt Zeit das die Wehrpflicht wieder eingeführt wird.
 
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