Berlin - Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hat am vergangenen Wochenende mindestens 15 Tote bei Badeunfällen verzeichnet - so viele wie noch nie in diesem Sommer. "Es war das tödlichste Wochenende in diesem Jahr und eines der tödlichsten der letzten zehn Jahre", sagte DLRG-Martin […] mehr

Kommentare

3U_w_U26. Juni 2025
Ja, leider gibt es bei uns auch zu viele Leute, die sich null kümmern, ob und wie man sich am Baggersee verhalten muss. Wann die Wasserwacht da ist (freiwillige und somit nur Wochenende und wenn Sie Zeit haben). Wo tiefe Stellen sind (fast überall nach 2 Metern) usw. Das Schlimmste was ich erlebt habe, war eine Mutter, die Ihrer 5 jährigen Tochter die Aufgabe auf die kleine Schwester aufzupassen gab.
2setto26. Juni 2025
Gründe sind wohl: Immer weniger KInder können schwimmen, Bevölkerung wird immer älter, daher kommt es öfter zu Kreislaufproblemen und der wichtigste: die Leute werden immer egoistischer und verlassen sich darauf das andere sie retten. Wie oft ist am Strand Badeverbot, nein, für mich doch nicht. Oder man soll wegen Abrutschgefahr nicht auf Buhnen rumturnen um dann in Sog zu kommen. Pfff, da sind doch welche die mich rausziehen können. Leider nicht immer rechtzeitig
1thekilla126. Juni 2025
Und es sollen schon Leute gestorben sein, weil sie die App iSwim nicht hatten.