Berlin (dts) - Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, hält mögliche Probleme bei der Wasserversorgung für die geplante Tesla-Fabrik in Brandenburg für lösbar. Damit keine zusätzlichen Umweltprobleme geschaffen […] mehr

Kommentare

71rudi27. März 2021
Was die alles durchsetzen. Andere hätten Jahre vor Gericht gebraucht. Super. Weiter so.
6wimola27. März 2021
@4 ) Ja, der Landkreis nebenan hat ja noch ...;-) - Die Vor-und Nachteile gegeneinander aufzurechnen ist halt reine Polemik. Letztlich ist es doch vermutlich egal, welche nun schwerer wiegt, weil das Ziel doch klar ist und umgesetzt werden ... muss. - Die Argumente gegen das Projekt kommen genauso spät, wie die Antworten schwammig sind.
5pullauge27. März 2021
soll Tesla doch eine Abwasserwiederaufbauanlage mit einplanen
4BlueBaron27. März 2021
Nur Geschwafel, aber keine Lösung. Da schiebt sie den schwarzen Peter der Landesregierung zu. Aber diese hat ja ein Grundwasserreservoire entdeckt. Also alles kein Problem. :-/
3steto12327. März 2021
Schön wäre es, wenn uns Frau Kemfert auch verraten täte wie das Problem zu lösen sei. Ansonsten ist das nur (wie bei ihr üblich) substanzloses Geschwafel.
2k3486527. März 2021
Als Brandenburger Bürger frage ich mich ernsthaft, wie das Land dieses Problem lösen will. Wer nur irgendwie mit Bewusstsein an diese Frage herangeht, sieht als erstes die langanhaltenden Trockenperioden wenigstens der letzten drei Sommer, die unzureichenden Niederschlagsmengen in den kühleren Monaten in ebendieser Zeit und die Wasserknappheit der Spree infolge der Flutung der Tagebauseen im Süden. Wollen wir das Wasser jetzt aus der Ostsee holen? Danke DIW für die objektive Einschätzung!!
1RicoGustavson27. März 2021
Ist klar, dass jemand vom DIW keine Probleme bei der Ansiedlung von Industriebetrieben sieht.