Berlin - Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, fordert eine andere Lastenverteilung in der Gesellschaft zwischen Jung und Alt. "Wir sollten ein verpflichtendes soziales Jahr für alle Rentnerinnen und Rentner einführen", sagte Fratzscher dem ...

Kommentare

(15) World4Cats · 23. August 2025
@14 Du brauchst mir nichts in den Mund legen. Ich schrieb was ich von dem Thema halte.
(14) Philonous · 23. August 2025
@13 Dann bist Du konsequenterweise auch gegen die Begrenzung Wahlalters auf 18 Jahre, die Wehrpflicht, die Steuerpflicht und andere allgemeine Pflichten? Oder sind deine Bedenken nur selektiv auf die soziale Rentnerdienstpflicht gerichtet, evtl. weil sich dann auch für Dich in einigen Jahren eine sinnvolle Betätigung abzeichnen könnte?
(13) World4Cats · 23. August 2025
Geht jemand regulär in Rente, sollte niemand zu einem Pflichtjahr herangezogen werden...wer das freiwillig machen will, bitte, alles andere ist ne Frechheit.
(12) Philonous · 23. August 2025
@11 Genau, Härtefälle gibt es immer, die müssen auch immer angemessen berücksichtigt werden. Aber es geht ja um den "Normalfall", wenn man jeden denkbaren Ausnahmefall thematisieren und vorab bis ins Detail durchsprechen möchte, verzettelt man sich nur. Darauf sollte man sich gar nicht erst einlassen. :)
(11) Pontius · 23. August 2025
Der durchschnittliche Rentenbezug liegt aktuell im Bereich von 20 Jahren - früher war es die Hälfte. Darf man da ein Jahr abknapsen? Für den großen Teil ja, aber es wird wie immer Gruppen geben, denen sollte und kann man es nicht zumuten.
(10) Philonous · 23. August 2025
@9 Wenn man dieses Dienstjahr direkt an die Berufstätigkeit anschließen würde, wenn die meisten hoffentlich noch reichlich Jahre vor sich haben, bist Du also auch dafür? Fein.
(9) World4Cats · 22. August 2025
Rentner sollten ihre letzten Jahre so gestalten, wie sie es für richtig erachten.
(8) Pontius · 22. August 2025
hoch: <link>
(7) Pontius · 22. August 2025
@2 Wo hast du denn die Zahlen her? Die durchschnittliche Nettorente ist doppelt so hoch: <link> und ausbezahlt wird die Bruttorente. Dazu ist die Dauer ebenfalls doppelt so
(6) Philonous · 22. August 2025
Finde ich gut. Hatte auch schon mal gedacht, dass so ein Modell Solidarität stärken, den Einstieg ins Ehrenamt bedeuten und gegen Vereinsamung wirken kann.
(5) truck676 · 22. August 2025
siehe: @2 <link>
(4) nonam · 22. August 2025
<link> : kontaktseite fom DIW falls ihm jemand persönlich schreiben will
(3) slowhand · 22. August 2025
>> Die ältere Generation müsse sich gesellschaftlich "stärker einbringen, beispielsweise im Sozialbereich << Klar, dann pflegen die Pflegebedürftigen die Pflegebedürftigen. >> aber auch bei der Verteidigung << Kanonenfutter ist dann auch in Massen da, spart dann auch die Rente wenn es ernst wird und sie drauf gehen. >>Sarkasmus AUS <<
(2) bekatronic · 22. August 2025
Wenn man bedenkt, dass jeder Rentner etwa 700 EUR Nettorente erhält und dann noch etwa 10 Jahre lebt, so sind das etwa 84.000 EUR, die die junge Generation pro Rentner aufbringen muss. Auf der einen Seite vollkommen klar, dass sich Rentner auch im Alter in das System einbringen müssen. Auf der anderen Seite haben genau diese Rentner das erwirtschaftet, wovon die junge Generation jetzt lebt. Irgendwann (so etwa mit 75 Jahren) sinkt dann aber auch die körperliche Leistungsfähigkeit des Rentners.
(1) hichs · 22. August 2025
ja, "Operation Volkssturm"... gute Idee, hat sich bewährt.
 
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