Davos/Moskau/Peking/Berlin (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat bereits in den ersten Stunden seiner Amtszeit einen drastischen Kurswechsel in der US-Außenpolitik eingeleitet: Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens, Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation, Ankündigung von Strafzöllen und […] mehr

Kommentare

25Schruppinator22. Januar 2025
@24 Heißt also was?
24Pontius22. Januar 2025
@19 Daher die Quote als Anteil an Insolvenzen an der Anzahl an vorhandenen Unternehmen in #16. Und wenn nicht, dann widerspricht dem die wieder zunehmende Anzahl an Unternehmensgründungen aus #18.
23Schruppinator21. Januar 2025
@22 Es gibt 4 Links mit etlichen Kurven. Dein Kommentar bezieht sich auf keine Nummer. Hellseher bin ich noch nicht. Bin kein Experte auf dem Gebiet des Firmenrechts. Aber Gewerbeanmeldungen sind nicht alle Unternehmensgründungen oder?
22Sonnenwende21. Januar 2025
@21 sag mal - hast du dir den Link in @18 nicht angesehen? Die Kurven aus der Grafik natürlich.
21Schruppinator21. Januar 2025
@20 Welche Kurven?
20Sonnenwende21. Januar 2025
Die Kurven verlaufen seit 2004 weitgehend parallel – das hat also kaum einen Effekt.
19Schruppinator21. Januar 2025
@18 Gesunken oder? Was nicht da ist, kann auch nicht pleite gehen.
18Pontius21. Januar 2025
@17 <link> Aber dazu gibt es ja die Quote um Lücken dort zu beachten.
17Schruppinator21. Januar 2025
@15 @16 Wie sieht es bei den Gründungen in dem Zeitraum aus? Vielleicht gibts da einen Zusammenhang?
16Pontius21. Januar 2025
@14 Und das zeigt genau das, was ich geschrieben habe. Und dank Sonnenwende hast du den zweiten Teil meines Postes erklärt bekommen. Wenn du es nochmal als Bild möchtest: <link> Also wer denkt hier kurz?
15Sonnenwende21. Januar 2025
@14 dann schau du dir doch mal das hier an: <link> , insbesondere den Zeitraum von 2005-2017. Für die Behauptung, die du aufstellst, sollte man durchaus einen größeren Zeitraum betrachten. Dann siehst du, dass deine Sichtweise durchaus als sehr isoliert bezeichnet werden kann.
14Weiterso21. Januar 2025
@13 Hier kannst Du nach lesen: <link>
13Pontius21. Januar 2025
@12 du meinst die trotz multipler Krisen nur leicht angezogene Zahl von Insolvenzen, welche noch immer unter denen des Beginns der 2010er Jahre liegt? Joar hat die Regierung gut gemacht.
12Weiterso21. Januar 2025
@8 Wenn ich mir die Insolvenzen unter dieser Regierung anschaue, denke ich: Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
11Weiterso21. Januar 2025
@7 Das ist aber kurz gedacht.
10Pontius21. Januar 2025
@8 Auch. Und bei den Wirtschaftsbossen, welche dies in die Wege geleitet haben, sich vor allem auf China festlegen etc. Es ist halt einfacher die aktuelle Regierung für alles verantwortlich zu machen.
9lone_wolf21. Januar 2025
Den Panama-Kanal kann er von mir aus haben. Der ist in wenigen Jahren, wegen des Klimawandels, sowieso ausgetrocknet und nutzlos. Der ist jetzt schon für die ganz großen Frachtschiffe nicht mehr befahrbar, weil das Wasser fehlt.
8Rioba21. Januar 2025
@7 Vorallem bei Fr. Merkel, die uns von Putin abhängig gemacht hat und Jahre lang weder in die Infrastruktur noch in die Mobilität investiert hat. Das muss halt immer die nächste Generation (oder Regierung) ausbaden
7Pontius21. Januar 2025
@6 Bedanken darfst du dich dabei bei Putin....
6Weiterso21. Januar 2025
@5 Das waren die letzten 3,5 Jahre bei uns auch nicht.
5Folkman21. Januar 2025
Allein Musks doch ziemlich eindeutiger H!tlergruß zeigt frappierend, wes Geistes Kind die neue US-Regierung ist: eine üble Bande rücksichtsloser und brandgefährlicher Gesellen mit einer gehörigen Portion Größenwahn. Die kommenden Jahre werden nicht lustig...
4Pontius21. Januar 2025
Erst einen Memecoin um seine Anhänger auszunehmen, dann hintergeht er seine Wähler indem er fast alles verschiebt - mal mit Ausnahme davon seine "Waffenbrüder" zu begnadigen. Läuft, oder?
3Muschel21. Januar 2025
Er ist und bleibt ein ekelhafter Geselle.
2truck67621. Januar 2025
"Trump will bald mit Putin sprechen" - Putin freut sich sicher schon darauf. Einen so leicht einzuwickelnden Präsidenten hatte er, vor dessen erster Amtszeit, noch nie zum Gespräch.
1Marc21. Januar 2025
"Angesprochen auf seine großspurige Ankündigung aus dem Wahlkampf, er könne den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden, entgegnete der Republikaner, er sei erst einen halben Tag im Amt. «Ich habe noch einen halben Tag.»" Falsch, er würde den Krieg innerhalb von 24 Stunden beenden... allerdings vor Amtsantritt. Naja, das ist nur eine weitere Lüge im dicken Buch der Trump-Lügen.