Berlin (dpa) - Deutschland blickt mit Spannung auf das Votum der SPD-Mitglieder über den erneuten Eintritt in eine große Koalition. Stimmen die Mitglieder mehrheitlich für ein Nein wird es nach Meinung von Parteivize Thorsten Schäfer-Gümbel Neuwahlen geben. Außenminister Sigmar Gabriel warnte:  Die […] mehr

Kommentare

5k29329502. März 2018
@3 : Zu wählen, was er wählen will, ist Recht jeden Wählers. Er möge sich hinterher halt nur nicht beschweren.
4lutwin5202. März 2018
@3 Das ist Unsinn, hätte Helmut Schmidt gesagt. Der Wähler ist nicht schuld. Er wählt wie er es für richtig hält. Der Wähler kann überhaupt keinen Fehler machen weil er alles wählen kann was auf der Liste steht. --- Jedenfalls wird es spannend. Sonntag oder Montag wissen wir mehr. Also nach den ganzen letzten Diskussionsrunden ist klar, dass eine Minderheitsregierung gar nicht so schlecht wäre. Merkel würde allemal Mehrheiten finden. Und: Das Parlament steht über Merkel. Nicht umgekehrt.
3Kelle02. März 2018
@1 : Den größten Fehler haben erstmal die Wähler gemacht, die dieses Ergebnis wählten.
2Folkman02. März 2018
Bei sofortigen Neuwahlen würde die SPD wohl unter 20% bleiben. Sie braucht schon eine gewisse Zeit in der Opposition, um sich ernsthaft zu reformieren und ihren Kurs zu korrigieren. Die entscheidende Frage ist also, was macht Merkel beim Nein zur GroKo: tritt sie eher unrühmlich ab oder ist sie machtbewusst genug, um eine Minderheitsregierung anzuführen...
1Muschel02. März 2018
Ein Fehler nach dem anderen, ich weiß, dass ich nicht die Erste bin, die das feststellt. Aber bitte. Die Machtbesessene ist nicht gestellt worden.b