New York (dpa) - Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen krachend gescheitert. Bereits im ersten Wahlgang unterlag die Bundesrepublik in New York Portugal und Österreich, wie die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, […] mehr

Kommentare

8Nintschovor 6 Minuten
Völlig zu Recht. Wer Völkerrechts-Verstöße nur dann lautstark beklagt, wenn sie ihm politisch in den Kram passen bzw. eine Baerbock sich ins Amt beißen lässt, obwohl eine andere Frau (Name weiß ich nicht mehr) seinerzeit deutlich qualifizierter, erfahrener und wohl auch anerkannter war, muss sich über mangelndes Vertrauen der Staatengemeinschaft nicht wundern. Verständlich, dass die sich eine solche "Außenpolitik" nicht freiwillig bzw. mehrheitlich ins Gremium wählen.
7Waschivor 17 Minuten
@6 Quatsch. Das Aushängeschild namens Merz ist dieser Typ. Schon interessant wie man Weltpolitik mit einem Gesangswettbewerb vergeblich vergleichen möchte. @3 Schlimm wenn man persönliche Antipathie mit dem großen Ganzen vermischt. Aber hey, das Leben ist so leicht wenn man....ist.
6Shoppingqueenvor 56 Minuten
Deutschland ist wie der Typ den keiner leiden kann, der nur dabei ist weil er bezahlt. Das zeigt sich zum Beispiel auch beim ESC...
5mario9326vor 1 Stunde
gut so
4Pontiusvor 2 Stunden
@3 *lol* Was besseres ist nicht eingefallen?
3jub-jubvor 2 Stunden
Dann sind jetzt mal Portugal und Österreich dran. Deutschland hat die Quittung für Baerbock als Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen bekommen.
2notimevor 3 Stunden
wundert mich jetzt nicht
1Pontiusvor 3 Stunden
Das darf auf jeden Fall als Kerbe in Merz Außenpolitik gelten.