Berlin (dts) - Deutschland plant bei der internationalen Geberkonferenz für den Jemen am Montag eine "substanzielle neue Hilfszusage". Das kündigte Außenminister Heiko Maas (SPD) an. "Heute geht es nicht nur darum, im Jemen eine akute Hungersnot abzuwenden", sagte er. "Neue blutige Kämpfe um Marib, […] mehr

Kommentare

7slowhand01. März 2021
Ein noch wichtiger Schritt wäre den Waffenexport (auch über Umwege und Hintertürchen) in die beteilgten Länder zu verbieten, aber das geht ja nicht, ist schlecht für die Dividende.
6thrasea01. März 2021
Immer wieder wurde in der Vergangenheit gefordert, man müsse Fluchtursachen bekämpfen. Wie könnte man das besser tun als mit humanitärer Hilfe für ein Bürgerkriegsland? Mir ist schon klar, dass diese Hilfen nicht perfekt sind und auch "Parteien" davon profitieren werden, die eigentlich für ihre Taten bestraft werden müssten und nicht belohnt werden dürfen. Trotz aller Schwächen ist die humanitäre Hilfe wichtig, ohne geht es nicht.
5KonsulW01. März 2021
Wenn die Kämpfe nicht eingestellt werden, ist das ein Fass ohne Boden.
4Queeny6401. März 2021
Noch mal Überdenken bitte!!!!!!!
3Wasweissdennich01. März 2021
Da hab ich auch deutlich Bauchschmerzen das dieses Geld dort ankommt wo es soll, von Wirkungsgrad will ich da noch gar nicht reden
2diddll01. März 2021
und was passiert mit den geld es werden waffen gekauft und das volk hungert weiter
1k50535901. März 2021
Wirklich geholfen werden kann aber nur, wenn es Frieden im Jemen gibt. Ob da die Konfliktparteien mitspielen?