Eine aktuelle Umfrage von YouGov hat ans Licht gebracht, dass mehr als die Hälfte der Deutschen sich durchaus vorstellen könnte, ihre Zelte in der Heimat abzubrechen und in der Ferne neu aufzubauen – vorausgesetzt, sie wären beruflich, privat und finanziell ungebunden. Dabei zeigte sich, dass 31 ...

Kommentare

(18) hamufari · 21. Mai 2025
@17 für junge leute ganz sicher, aber halt nicht mehr in meinem alter. und ehrlich gesagt möchte ich auch nirgends irgendwo in der fremde begraben sein.
(17) Pontius · 20. Mai 2025
@16 Freundschaften können auch heute noch neu erwachsen - und es wird weitere Ereignisse geben, welche diese festigen. Die Hoffnung darauf aufzugeben ist der Verlust der Hoffnung.
(16) hamufari · 19. Mai 2025
@15 freunde, die man seit der schulzeit hat, wo die freundschaft über jahre gewachsen ist, die findet man nicht in einem fremden land. das werden wenn überhaupt, nur oberflächliche "freunde" freunde, die z.b. vor 13 jahren nach dem tot meines mannes an meiner seite standen, die findet man nie wieder
(15) Pontius · 18. Mai 2025
@14 Also eigentlich zählen ja nur Verwandte extern, denn Freunde und Bekannte kannst du ja in dem neuen Land nach kurzer Zeit finden.
(14) hamufari · 18. Mai 2025
@10 deswegen habe ich bewusst "für mich" geschrieben. @13 nein. das hat nichts mit der geburt zu tun. hier habe ich meine kinder, enkelkinder, freunde, bekannte. wenn ich hilfe brauche, ist immer jemand für mich da. als witwe wäre ich irgendwo im ausland alleine. diese einsamkeit würden keine 200 - 300 euro aufwiegen, die ich da vielleicht irgendwo einsparen würde. aber wie gesagt, dass ist meine meinung.
(13) Pontius · 18. Mai 2025
@3 Bei der Gewalt in Brasilien wäre ich mit dem "Überleben" schon wieder schwieriger: <link> @6 Mit der Einstellung definiert die Geburtslotterie die Heimat?
(12) Sonnenwende · 18. Mai 2025
@7 Ich würde mich erst mal in der EU umschauen.
(11) sonic7 · 18. Mai 2025
@7 na mit dem Flieger, Hinflüge gibt es ab 300/350€ je nach Destination und Zeitpunkt des Kaufes...
(10) Sonnenwende · 18. Mai 2025
@6 Das zu entscheiden, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich gebe zu bedenken dass so etwas auch immer davon abhängt, wie man Heimat definiert. Eine Diktatur oder Autokratie mit Einschränkung von Freiheit ist für mich keine Heimat mehr. Und ich finde meine Heimat immer dort, wo Menschen sind, mit denen ich in Liebe, Freundschaft und gegenseitiger Wertschätzung verbunden bin.
(9) thrasea · 18. Mai 2025
@8 Wenn sie nur gehen würden!
(8) Grizzlybaer · 18. Mai 2025
Eigentlich paradox? AfD Anhänger wollen am meisten auswandern. Dabei will ihre Partei doch ein starkes Deutschland.
(7) vdanny · 18. Mai 2025
@3 : Überleben würde ich dort vermutlich schon, bin ja genügsam, aber wie komme ich dort hin? Laufen geht schlecht ;) @5 : Zu solch einem Umzug werde ich leider gezwungen sein, aber wohin?? Egal, ob im Ausland oder in D, ich muss komplett neu anfangen, ob ich will oder nicht :( Ich weiß nur nicht wo :/
(6) hamufari · 18. Mai 2025
ich würde nie auswandern wollen. die heimat bleibt für mich immer die heimat
(5) Sonnenwende · 18. Mai 2025
@3 Brasilien ist tatsächlich auch eine Überlegung wert. Nur hab ich da keine Verwandtschaft und kenne auch sonst niemanden.
(4) Sonnenwende · 18. Mai 2025
Kanada und Portugal sind meine ins Auge gefassten Ziele - wobei Kanada für mich lange Zeit an erster Stelle stand, jetzt aber aufgrund der Situation in den USA hinter Portugal an die zweite Stelle gerutscht ist. Sollte die AfD in Deutschland jemals Machtoptionen erhalten, bin ich hier auch weg und hab dafür auch schon Vorkehrungen für mich und meine Familie getroffen.
(3) sonic7 · 18. Mai 2025
@2 glaube ich dir nicht, hier in Brasilien ist das Leben viel günstiger als in Deutschland. Wenn du bist jetzt in Deutschland überlebst, dann in Südamerika erst recht.
(2) vdanny · 18. Mai 2025
@1 : Bis dahin schaffe ich es mit meiner Rente aber leider nicht... eigentlich nirgendwo hin :(
(1) sonic7 · 18. Mai 2025
Ich kann Südamerika sehr empfehlen:-)
 
Suchbegriff