Frankfurt/Main - Der Deutsche Olympische Sportbund fordert Einfluss in der Politik. "Der Sport ist die größte Bürgerbewegung in Deutschland, wir haben 27 Millionen Mitglieder", sagte der Vorstandsvorsitzende Torsten Burmester RTL/ntv. Er betonte die Dringlichkeit, in Bereichen wie Jugendförderung, ...

Kommentare

(3) Pontius · 05. August 2024
@1 Genau das ist diese Meldung, Lobbyismus zugunsten ihrer Mitglieder. Daher muss man auch nicht selbst als Partei antraten @2 , es gibt mehrere Wege auch indirekt Einfluss zu nehmen. Dazu sind Parteien mit nur einem Thema eh zum Scheitern verurteilt.
(2) setto · 04. August 2024
" Da gibt es noch sehr viel Bedarfe, und insofern brauchen wir eine starke Stimme in der Politik für den Sport." Dann stellt euch zur Wahl auf und kämpft für die Stimmen, aber mal eben sagen: Meine Sache ist gut, also wird alles andere ungültig ist eben nicht. Egal wie gut die Sache ist
(1) slowhand · 04. August 2024
>> Er betonte die Dringlichkeit, in Bereichen wie Jugendförderung, Schulen und Sportstätten Verbesserungen vorzunehmen: "Da gibt es sehr viel anzupacken. Da gibt es noch sehr viel Bedarfe, und insofern brauchen wir eine starke Stimme in der Politik für den Sport." << Der Sport hat aber keine Lobby in der Politk, da müssen Sie schon selbst Lobbyismus betreiben und die Politik zum Umdenken bewegen.
 
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