Werfenweng (dpa) - Die Eltern trugen Trekkingschuhe und die Kinder Laufschuhe, die laut Bergrettung für die Tour ungeeignet waren: Eine deutsche Familie aus der Nähe von Heidelberg ist in der Nacht zum Samstag aus dem österreichischen Tennengebirge (Bundesland Salzburg) gerettet worden. Die Familie ...

Kommentare

(4) satta · 31. Mai 2025
Ich bin ja selbst Familienvater, aber wie kann man seine Kinder und Frau nur so leichtfertig in Gefahr bringen? Ohne Ausrüstung so eine Tour zu starten ist doch ein Himmelfahrtskommando, da hätte auch schlimmeres passieren können. Die sollen bitte auch ordentlich zur Kasse gebeten werden für diesen Einsatz, damit die mal merken, dass man für sowas nicht am falschen Ende spart.
(3) setto · 31. Mai 2025
"Es sei wichtig, eine Bergtour gründlich zu planen und auf die Wetterbedingungen und die Schneesituation zu achten." und nicht arrogant über Warnungen Einheimischer hinweg zu gehen vor allem
(2) Foxy07 · 31. Mai 2025
wenn die Leute sich und ihre Kinder trotz Warnung in Gefahr bringen, andere Menschen für deren Rettung noch ihr Leben auf´s Spiel setzten müssen, dann sollten diese Leute den Einsatz komplett bezahlen!
(1) Pomponius · 31. Mai 2025
Ich bin mal über das Tennengebirge der Länge nach gewandert. Das dauert ziemlich lange und ist äußerst anstrengend. Für Touristen mit Kindern ist das kaum zu schaffen und man braucht viel zu trinken denn da oben gibt es kein Wasser.
 
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