Der Wandel des Güterverkehrs hin zu umweltfreundlichen Antriebstechnologien könnte durch batterieelektrische Lastzüge stark beschleunigt werden. Experten des deutsch-französischen Rates der Wirtschaft und des französischen Rates für Wirtschaftsanalyse halten diese Version für die ausgereifteste […] mehr

Kommentare

23AlfredD22. März 2025
Was glaubt ihr wie viele LKW gleichzeitig geladen werden ? 1-3 oder eher 100 k - 300 k ? Aber eigentlich eh egal. Bis es genug Parkplätze und Ladesäulen gibt geht mein Enkel in Rente. Das Parkplätze fehlen ist nicht neu sondern zeit vielen Jahren bekannt. Und da das Transportaufkommen ständig steigt wird es wohl nie genug Parkplätze geben. Aber etliche LKWs die mit leeren Batterien irgendwo rumstehen.
22Pontius22. März 2025
Zumindest wenn man darauf Wert legt. Da sind es dann pro Minute im eLKW rund 100km...
21Pontius22. März 2025
@19 Ich träume durch "Im Schnitt verbrauchte der Prototyp 103 Kilowattstunden pro 100 Kilometer Wegstrecke – was umgerechnet grob 10 Liter Diesel auf 100 Kilometer entspricht." <link> Was hast du damals so pro 100 km verbraucht? Und dann noch höherer Spannungen sind noch kürzere Ladezeiten drin: <link>
20thrasea22. März 2025
@19 Inwiefern sollte einem der Link aus irgendwelchen Träumen holen? Bei der Energiedichte der Batterien tut sich doch im Moment unheimlich viel. Außerdem betrachte ich deinen Link von 2023 als überholt und verweise noch einmal auf meinen Link in @2. Die Aussage darin ist doch sehr klar und deutlich. Ja, Stand heute mag das noch nicht tauglich sein, aber wir reden von einem Zeitraum von 5-10 Jahren. Die Ammoniak-Lösung, die du so toll findest, gäbe es doch auch nicht schneller.
19AlfredD22. März 2025
@17 Ammoniak ist nur eine von mehreren Alternativen. Aber hier hab ich was das euch vielleicht aus euren Träumen holt. <link>
18Pontius22. März 2025
ordentlichen Minusgeraden oder aber unter hohem Druck. Wie willst du das Nachfüllen?
17Pontius22. März 2025
@16 Ich kenne die Berichte zur Parkplatznot - wenn LKW ausgetauscht werden, dann ändert sich an der Sache der fehlenden Parkplätze nichts. Gar nichts. Und auch wenn ich noch kein E-Auto selbst gefahren bin, dann traue ich mir zu, einen Ladevorgang zu starten, vor allem nachdem es mir einmalig gezeigt wurde. Selbiges das traue ich ebenfalls den LKW-Fahrer*innen zu - keine Sorge. Eine weitere Frage hätte ich jedoch noch: hast du schon mal Ammoniak zum LKW transportiert? Also entweder bei
16AlfredD21. März 2025
@15 Wie lange warst du als LKW Fahrer unterwegs ? Ich über 10 Jahre. Und das im Nahverkehr wo mich das Parkplatzproblem wenig betrifft. Aber um so mehr die Fernfahrer. <link> Und wenn mir mal der Sprit ausgeht (Warum auch immer ) konnte ein Kollege mal 20 l vorbeibringen. Mit Batterie geht das wohl nicht. Grundsätzlich ist es mir egal mit was ich unterwegs bin.Ob Strom oder Sprit (Egal in welcher Form)
15Pontius21. März 2025
den Straßen und Gebäuden bekannt vor. Der Punkt der notwendigen Energie von Elektro vs. Ammoniak kommt noch on-on-top (gesteigert um den riesigen Energiebedarf zu verdeutlichen) drauf.
14Pontius21. März 2025
@12 Wenn die Fahrer*innen geschult sind, dann können sie auch gerade drin stehen. Und wenn nicht, dann ist das Kabel auch lang genug. Und wenn du nicht verstehen willst, dass ein Austausch von Fahrzeugen stattfindet und deswegen neue Parkplätze nicht in Massen notwendig sind - sondern die Infrastruktur. Und neue Kraftwerke brauchen wir im Endeffekt ebenfalls nur wenige, weil wir eh schon genügend haben und diese ebenfalls ersetzen: gegen welche mit weniger Emissionen. Kommt mir irgendwie von
13thrasea21. März 2025
@12 All diese Kritik, die du in deinem Kommentar äußerst (bis auf die spezifische Sache mit den Parkplätzen, die ich für lösbar halte), gilt doch genau so für jede andere alternative Antriebsart. Für die Erzeugung des Ammoniaks aus deinem Link braucht es noch viel mehr Energie, also mehr Kraftwerke (Wind und Solar). Genau so neue Produktionslinien, Kredite für neue LKW usw. Die Ladekabel an den Ladesäulen sind übrigens genormt. Das funktioniert heute mit E-Autos doch auch schon.
12AlfredD21. März 2025
Indem man leicht schräg steht vielleicht ? Aber gut. Bau erstmal genug Parkplätze,versehe sie mit ausreichend Ladesäulen,egal welcher Bauart.Dann verlege Kabel zur Stromversorgung,Baue neue Kraftwerke,Fabriken für neue Batterien,Fabriken für Batterie Recycling.Stelle Kredite für neue LKW bereit, (bis zu 1 Mio) Überzeuge alle Länder die gleichen Anschlüße zu verwenden.Schule die Fahrer. Und dann reden wir weiter.
11Pontius21. März 2025
@10 Du musst als Fahrer eh deine Ruhepause rumstehen, da ist es egal ob du in 30min auflädst oder die gesamte Zeit nimmst. Auch als Normalo ist es egal, ob du es in der halben Stunde Einkauf machst, die 8h auf Arbeit oder die restliche Zeit in der Garage. Und auf einem LKW-Parkplatz stehen doch nur LKWs, wie soll man da zu viele Lademöglichkeiten blockieren?
10AlfredD21. März 2025
Doch,ist es.Denn da jetzt schon Parkplätze fehlen fehlen die auch wenn man diese Technik einsetzt.Und anders als bei Straßen, wo alle hinter einander parken, werden bei Parkplätzen viele Ladestellen nicht nutzbar sein weil da LKWs draufstehen. Als Fahrer ist man ständig unter Zeitdruck.Langsam laden ist oft keine Option.Aber ich sehe schon.Du willst es einfach nicht verstehen.
9Pontius21. März 2025
nicht bücken muss. Kurzum: Auch das Platzproblem ist keines, wenn man es denn will.
8Pontius21. März 2025
@7 Man lädt die Akkus einfach langsamer? Man muss nicht ultra super duper schnell mit extrem hohen Strömen laden, es ist sogar schonender langsam zu laden. Außerdem belastet dies das Stromnetz nicht so stark und es muss daher nicht so stark ausgebaut werden. Und ich weiß ja nicht, ob du so etwas schon mal gesehen hast: <link> - aber es muss nicht immer eine Standsäule sein, das ist nur einfacher bei der Bedienung weil man sich selbst
7AlfredD21. März 2025
@6 Weil Ladesäulen nicht in der Luft schweben sondern auf dem Boden stehen.Und da LKWs verschiedene Längen haben,einige haben Anhänger,andere nicht, können nicht immer alle Säulen genutzt werden. Das verkleinert die nutzbare Stellfläche weiter. Die Ruhezeit muß min 9 Std betragen.In der Zeit darf das Fahrzeug nicht bewegt werden.Also wird eine Ladesäule noch belegt auch wenn die Akkus geladen sind.Ich bin nicht grundsätzlich gegen Elektroautos und LKWs.Aber sie sind unpraktisch für die Masse.
6Pontius21. März 2025
@5 Warum verschlechtern Ladestationen die Parkplätze? Warum sind Ruhezeiten ein Problem? Dann kann man in Ruhe nachladen.
5AlfredD21. März 2025
@2 @4 Schon heute fehlen sehr viele Parkplätze. <link> Ladesäulen würden das Problem verschlimmern. Denn die brauchen ja auch Platz. Und wenn ein LKW an einer Säule hängen bleibt kann es durchaus sein das der Fahren das nicht bemerkt. Oder nicht merken will. Verschlimmert wird das ganze noch durch die Ruhezeiten. <link>
4Pontius21. März 2025
@3 Wenn es noch in der Entwicklung ist, dann wird es sich kaum durchsetzen wenn jetzt langsam auf Elektro umgestellt wird. Dazu ist Wasserstoff auch schon raus, da ist Ammoniak ja noch nachteiliger.
3AlfredD20. März 2025
So wie ich das versteht ist das noch in der Entwicklung. Soll aber auch für Baumaschinen sein. Dann ist es nicht weit bis LKW. Ich bin selbst die letzten 10 Jahre einen 7,5t LKW gefahren und weiß daher das da jedes Kilo zählt. Auch das Laden dürfte zum Problem werden. Bei uns reichte der Platz kaum zu abstellen. Ladesäulen währen nicht möglich gewesen. Kann bei anderen Firmen natürlich anders sein.
2thrasea20. März 2025
@1 Hast du deinen Artikel ganz gelesen? Das ist kein Konzept für LKW, sondern laut Fraunhofer für Schiffsverkehr und stationäre Anwendung. Das Hauptproblem, was ich sehe, ist der geringe Wirkungsgrad, wenn Ammoniak mittels regenerativer Energien erzeugt werden muss. Damit gehen auch hohe Kosten einher. Batterien sind bei LKW klar im Vorteil: <link>
1AlfredD20. März 2025
Batterien machen im Lastverkehr wenig Sinn da sie wohl zu schwer sind. Liebherr hat aber ein interessantes Konzept entwickelt. <link>