Das riskante Poker-Spiel mit dem Ersparten der Häuslebauer Eigentlich gilt die Welt der Volks- und Raiffeisenbanken als Inbegriff der deutschen Bodenständigkeit. Doch in Braunschweig und Wolfsburg wurde dieses Image längst gegen den Glanz der High Society eingetauscht. Die Volksbank Brawo ist unter […] mehr

Kommentare

2iknaamar05. März um 02:31
Was hier irritiert, ist weniger Diversifikation an sich, sondern die Dimension und Intransparenz. Über 400 Beteiligungen plus fehlender testierter Abschluss – das ist für ein genossenschaftliches Institut ein massives Governance-Risiko. Das Sicherungssystem lebt vom Vertrauen in solide, risikoaverse Geschäftsmodelle. Wenn einzelne Häuser stark in Immobilien und Prestigeprojekte gehen, entsteht ein Klumpenrisiko für den gesamten Verbund. Entscheidend wird sein, wie transparent bilanziert wird –
1nadine211304. März um 15:30
Während andere Genossenschaftsbanken mühsam Kleinkredite prüfen und wahnsinnige Zinsen einsacken, scheint die BraWo sich nur mit den oberen 10.000-Betrügern abzugeben. Auch wenn die Zinsen etwas niedriger sind, so macht es doch letztendlich die Summe. Widerlich!