Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) plant einen Neustart beim Programm «Demokratie leben! » und trifft dabei auf große Skepsis. Bei einigen der bisher geförderten Vereine und Verbände herrscht blankes Entsetzen.  Auch im Bundestag musste sich die CDU-Politikerin am Freitag […] mehr

Kommentare

13smailiesvor 9 Stunden
@7 : In meinen Augen fehlt da was, ja. Vielleicht kommst Du ja drauf :)
12U_w_Uvor 9 Stunden
@11 stimmt die Welt und Bild belügen uns. Toller Beleg, aber am Thema vorbei. Setzen, überlegen und nochmal versuchen. Wie immer.
11thraseavor 9 Stunden
@9 Exakt so ist es. Das Zitat der Ministerin ist entlarvend: "Es ist der Eindruck entstanden, dass das Programm eine Ausrichtung hat, die eher in das linksliberale Milieu hineinreicht." Dieser Eindruck wurde von rechten Fakenewsschleudern wie Nius oder Springer und der rechtsextremen AfD geweckt. Teile der Union haben sich da nur zu gerne angeschlossen, anstatt die falschen Anschuldigen demokratieschützend zu bekämpfen. Gerade aktuell vom Presserat bestätigt. <link>
10U_w_Uvor 9 Stunden
@9 kleiner Tipp, dass ist so ganz normal und Jeder der Förderungen bekommt muss mit der nicht Verlängerung rechnen. Daher ist es auch immer besser ohne dergleichen auszukommen. Ist zwar schwieriger, zeigt aber auch, dass das Projekt es wert ist.
9FichtenMopedvor 10 Stunden
@8 : Doch. Man könnte ja auch nach den bestehenden Regeln prüfen. Die CDU will aber ihre eigenen Regeln aufstellen und selber prüfen, ob die eingehalten werden. Das kann man schon als Kulturkampf bezeichnen.
8U_w_Uvor 10 Stunden
@7 nein das nennt man einfach nur Überprüfung von Förderungen auf aktuelle Gegebenheiten.
7Pontiusvor 10 Stunden
@6 Wenn alles dabei ist, warum dann denen die Förderung streichen? Und "nachhaltiges" Arbeiten bestimmt wer und nach welchen "neuen" Regelungen? Genau, es ist Kulturkampf...
6smailiesvor 10 Stunden
@1: Ich gehe eigentlich davon aus, dass hier rechtliche Rahmenrichtlinien eingehalten werden. Und "Kulturkampf": Die "mobile Beratung" berät gegen "Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Verschwörungserzählungen" - fehlt da was? Und diejnigen, die gut arbeiten und nachhaltig fördern werde ja wohl auch weiterhin in dem Programm unterkommen können, zumindest ist das so beschrieben.
5tastenkoenigvor 11 Stunden
Viele von denen tun richtige und auch wichtige Arbeit.
4Axiomvor 11 Stunden
Da werden sich wohl einige eine richtige Arbeit suchen müssen. Milch und Honig fließen nicht mehr so üppig.
3Pontiusvor 13 Stunden
@1 Daher werden versprochene Förderungen einfach wieder zurückgezogen? Und wen dies betrifft, das hat einen sehr klaren Touch von Kulturkampf...
2reimo1vor 13 Stunden
Der Herr Klare formuliert gegen Rechtsextremismus. Nur! Alles Andere wird dann anscheinend gebilligt.
1smailiesvor 13 Stunden
Also mal grundsätzlich verstanden: Das Programm soll überprüft und neu ausgerichtet werden, nach rd. 10 Jahren. Was ist daran auszusetzen? Klar, diejenigen, die in den letzten Jahren davon profitiert haben, werden sich umstellen müssen. Aber Neuanträge können doch gestellt werden, habe ich das falsch verstanden?