Brücken ins Nichts – und zurück Gravina Island, Alaska: 50 Bewohner, ein kleiner Flughafen – und 400 Millionen Dollar für eine Brücke, die nie gebaut wurde. Was in den USA als „Bridge to Nowhere“ verspottet wurde, ist zum Symbol für aus dem Ruder gelaufene Staatsausgaben geworden. Ein Mahnmal […] mehr

Kommentare

7Pontius26. Juni 2025
@7... mit immer weiter sinkenden Sätzen.
6Chris198626. Juni 2025
@5 Ja, dabei könnte man das Problem so einfach lösen, indem man z.B. einen Teil der Gewinne als Steuern an den Staat abführen muss... Halt Moment, das passiert ja mit allen Gewinnen schon...
5Pontius26. Juni 2025
@4 Machen wir doch jetzt schon indem wir die ganzen Verluste und Kosten sozialisieren während sich die Gewinne vor allem einige wenige in die Tasche stecken: <link>
4Chris198625. Juni 2025
@2 Ja, dieser ganze Wohlstand ist ja nur lästig. Wäre das nicht schön, immer noch in einer Lehmhütte zu wohnen und den ganzen Tag auf dem Feld zu ackern für seinen eigenen Bedarf?
3LoneSurvivor25. Juni 2025
"Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat in vielen Ländern zu steigenden Strompreisen geführt." Diese Aussage ist zu pauschal und somit nicht korrekt.
2Pontius25. Juni 2025
@1 Und dann noch viel strengere Regulationen treffen. Das freie Unternehmertum mit seinem "ewigen" Wachstum, was uns erst die ganzen Probleme eingebrockt hat...
1krebs7725. Juni 2025
" Unternehmertum, steuerliche Fairness und regulatorische Zurückhaltung." Tja ..... da sollte die Regierung einmal drüber schlafen. Im, sinnlosen, Verschwenden sind wir ja ganz groß.