Patriot-Raketensysteme leisten der Ukraine unverzichtbare Dienste und tragen zu ihrem Überleben in diesen turbulenten Zeiten bei. Doch das Ende des Konflikts bleibt trotz technologischer Unterstützung fern. Eine zusätzliche Herausforderung stellt die schwer einstufbare Unberechenbarkeit von Donald […] mehr

Kommentare

3Pontius15. Juli 2025
@1 wie kommst du denn darauf, dass damit Shaheddrohnen angegriffen werden? Dafür haben die Ukrainer*innen eigene Drohnen. Zumal die Raketen für Patroits seit jeher Mangelware sind.
2U_w_U15. Juli 2025
@1 Für letztere Raketen benötigt man dennoch min. 2 der Dinger und wenn man sonst nix hat, bringt das Jammern um 3 Mio auch nix. Die Überlastung ist ja auch Taktik um durchzukommen. Hat ja Israel auch mitbekommen. Einen 100% Schutz gibt es noch nicht.
1BobBelcher15. Juli 2025
Wichtig ist aber auch, dass die Ukraine die Patriots richtig einsetzt. Wenn man bedenkt, dass eine Rakete 3 Mio Euro kostet und man die auf billige Shahed Dronen abfeuert, ist das nicht Zielführend. Wenn, dann dürfen die nur gegen Kinschal Raketen eingesetzt werden. Sonst wird das ziemlich teuer.