München (dpa) - Was passiert, wenn man mehr als 500 Experten für Sicherheitspolitik drei Tage lang zusammen in ein Münchner Luxushotel pfercht? Im «Bayerischen Hof» findet dieses Experiment nun zum 54. Mal statt. Am Ende kommen meist jede Menge guter Idee, ganz viel guter Wille, aber auch ebenso […] mehr

Kommentare

3solibus17. Februar 2018
Ich kann mich auch irren, aber ist das ganze nicht ein schlechter Witz??? Da treffen sich genau die Leute, welche die ganze Welt, mit ihrer Politik, ihren Waffengeschäften, Kriegshandlungen u.s.w., in Angst und Schrecken versetzen, um über Sicherheit zu reden.
2flowII16. Februar 2018
sicherheitspolitik ist doch aussenpolitik. die kanzlerin sollte eher den laden im innerem zusammenhalten
1k12163216. Februar 2018
Das lässt aber auf eine geringe Einschätzung der Bedeutung der Sicherheitskonferenz seitens der Kanzlerin schließen, wenn sie selbst, als einzige "Nicht-lame-Duck" der Veranstaltung fern bleibt... Bleibt nur zu hoffen, dass die zweite & dritte Riege der Minister und Beamten über die sog. "Gespräche am Rande" wiederum mehr erreichen, als die offiziellen Vertreter. Hierfür wird die Konferenz ja geschätzt, weil so die Möglichkeit besteht, Lösungen zu finden, bei denen keiner sein Gesicht verliert.