@7
ein eigenes Haus mit Pool und Personal ist halt leider nicht machbar, bestenfalls ein Zweimannzelt. Hättest heiraten und Dich für längeren Zeitraum verpflichten müssen, dann hätte man Dir bzw. Deiner Familie eine Dienstwohnung außerhalb der Kaserne anbieten können oder Du wärst bei der Wohnungssuche unterstützt worden.
@6
: Ich habe meinen Wehrdienst in Deutschland abgeleistet und so toll war "freies Wohnen" nicht. 6-Mann-Stube, ein Bundeswehrstockbett und ein Spind. Komplett von den Eltern ausziehen ging da nicht. Auch bei künftigem Wehrdienst wird bestimmt kein eigenes Zimmer oder gar eine Wohnung zur Verfügung gestellt.
@4
, ich sehe, Du bist ein Ösi, da mag das vielleicht ganz anders sein, in Deutschland bekommen die Wehrpflichtigen freies Wohnen in der Kaserne - und schon ist Mann aus Hotel Mama raus.
@2
: Aber nur zeitweise und von dem bißchen Wehrsold, den ich damals bekam, konnte man nichts wirklich für eine erste Wohnung ansparen.
Ein Grund ist vielleicht auch, daß es insbesondere in Großstädten an bezahlbaren Wohnungen mangelt.
@2
Die Frage sei aber erlaubt: Warum soll der möglichst zeitige Auszug forciert werden? Dass man irgendwann auszieht aus der elterlichen Wohnung ist klar, aber warum soll dies so früh wie möglich geschehen?
In Ausbildung oder Studium ohne ausreichendes Einkommen ist oft nichts anderes möglich als erstmal bei den Eltern wohnen zu bleiben. Ich bin mit 23 ausgezogen.