Berlin (dpa) - Die CSU im Bundestag strebt im Asylrecht einen neuen Anlauf zur Ausweitung der Zahl sicherer Herkunftsstaaten an - diesmal aber ohne Beteiligung des Bundesrats. Mittels eines dort nicht zustimmungspflichtigen einfachen Bundesgesetzes könnte verhindert werden, dass Länder mit grüner […] mehr

Kommentare

10bs-alf04. Januar 2020
@6 - Du meinst bestimmt @1 8)
9k50216604. Januar 2020
Schön dasss das die CSU will, aber das Vorhaben scheitert doch wieder im Bundesrat, also nur eine Nebelkerze.
8tastenkoenig03. Januar 2020
Solange die Sicherheit eines Herkunftsstaates an den gefühlten Notwendigkeiten der deutschen Innenpolitik bemessen wird, kann das nichts werden. Die Union steckt da einen Haufen Energie in eine symbolpolitische Handlung, solange es keine belastbaren Abkommen mit diesen Staaten gibt. Die kriegt Seehofer seit Jahren nicht hin, wie schon sein Vorgänger.
7Tommys03. Januar 2020
Wo es sicher ist, ist nicht immer ganz sicher.... aber mit welchem MAssstab wird gemessen? Offensichtlich ist die CSU versucht auf der rechten Seite Gräben zu ziehen um Wasser abzulassen.
6thrasea03. Januar 2020
@5 Kannst du meine Frage vielleicht beantworten?
5bs-alf03. Januar 2020
Ein Schritt in die richtige Richtung.
4flowII03. Januar 2020
in bayern hat das gg auch eher so einen empfehlenden charakter .. weiss mal wieder keiner
3jub-jub03. Januar 2020
@2 : Deshalb frage ich mich ja, wie die CSU das jetzt ohne Zustimmung des Bundesrats hinbekommen will und falls es so möglich sein sollte, weshalb die CSU das nicht schon früher gemacht hat. Es kann aber auch sein, daß es mal wieder eine politische Nebelkerze ist, um als CSU in die Medien zu kommen.
2thrasea03. Januar 2020
Die dritte Meldung, es stellt sich wieder die gleiche Frage - gerne auch von @1 zu beantworten: Wie will die CSU das machen? Die Zustimmung des Bundesrates bei der Bestimmung sicherer Herkunftsländer wird ausdrücklich im Grundgesetz (!) Artikel 16a gefordert.
1jub-jub03. Januar 2020
Wieso hat die CSU das nicht schon früher so gemacht?