München (dts) - Der CSU-Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger hat die Ampelkoalition aufgefordert, künftig als offiziellen Geburtsort wahlweise den Wohnort der Eltern zuzulassen, um so eine größere Akzeptanz in der Bevölkerung für eine Klinikreform zu erreichen. In einem Brief an […] mehr

Kommentare

10Webtris26. Dezember 2022
Ich sehe schon kommen Diskussion in 50 Jahren "Ich bin bin zwar auf der Erde geboren aber ich fühle mich als Marsianer kann ich Mars als Geburtsort eintragen lassen?"
9Pontius25. Dezember 2022
@7 Kommt es auch - die CSU würde doch nie gegen Transgender schießen...
8tastenkoenig25. Dezember 2022
Wenn man es positiv betrachten will, macht die CSU sich immerhin Gedanken um die Konsequenzen einer politischen Entwicklung im realen Leben, die nicht sofort auf der Hand liegen. Das ist nun auch nicht alltäglich …
7thrasea25. Dezember 2022
Das muss doch vom Postillon kommen, oder?!
6setto25. Dezember 2022
" "Sehr geehrter Herr Bundesminister, wenn ein Deutscher in Zukunft beim Gang auf das Standesamt mal eben so sein Geschlecht wechseln lassen kann, dann muss es doch erst recht auch möglich sein, den Geburtsort optional selbst bestimmen zu können", so Pilsinger" Als nächstes werden die Konten umgeschrieben mit ne selbst ausgesuchten Person? Das wäre doch mal ne Option^^
5Pomponius25. Dezember 2022
Naja, wenn man in Berlin alle Geburtskliniken schlösse und die Berliner als Geburtsort Potsdam hätten, gäbe es keine neuen Berliner und der Aufschrei wäre groß! Umgekehrt meine Frau ist aus Königswinter und geboren in Bonn, darauf ist sie sehr stolz. Es gibt eben Beides!
4Redigel25. Dezember 2022
Eins muss man anerkennen... die CSU hat echt ein Händchen für völlig überflüssige Debatten.
3k43024225. Dezember 2022
@3Naja im Grunde ja
2k51368025. Dezember 2022
Ob man dann auch nachträglich seinen Geburtsort entsprechend anpassen darf?
1carnok25. Dezember 2022
selten so nen Schmarrn gelesen. Der Geburtsort spielt doch eigentlich keinerlei Rolle, sondern erst die Meldeadresse...