Berlin (dpa) - CSU-Chef Horst Seehofer hat eine konkrete Obergrenze von maximal 200 000 Flüchtlingen pro Jahr gefordert. Alles, was darüber hinaus gehe, halte er für zu viel, sagte der bayerische Ministerpräsident der «Bild am Sonntag». Kanzlerin Angela Merkel lehnt eine solche nationale Obergrenze ...

Kommentare

(12) lutwin52 · 03. Januar 2016
hihi ;-)
(11) 2fastHunter · 03. Januar 2016
@8 : Na dann nenn uns doch mal die aktuellen Zahlen zu Flüchtlingen vom Balkan! Wieviele reisen ein und wieviele werden angenommen? Große Klappe aber keine Fakten kennen, was?
(10) lutwin52 · 03. Januar 2016
@(8 ) frank61860 · was willst du uns sagen? Vielleicht bin ich ein bisschen dumm, aber deinen Kommentar habe ich nicht verstanden.
(9) Philonous · 03. Januar 2016
Ich fordere eine Obergrenze für saudumme Pöbeleien aus der CSU.
(8) frank61860 · 03. Januar 2016
@6 ) Achso? Flüchtlingslager auf dem Balkan? Erfrieren in Afrika? Kommen ja auch nur Syrer aus Lagern in der Türkei ^^
(7) lutwin52 · 03. Januar 2016
So isses, die Taktik der CSU ist mir schleierhaft. Die meisten Vorschläge sind Müll weil nicht durchsetzbar. Und selbst Bayern als solches ist gegenüber Flüchtlingen toleranter als die hauseigene Partei CSU. Und bei Merkel ist Seehorster stickum, also pflegeleicht. Warum macht er das? Ist mir völlig unverständlich.
(6) 2fastHunter · 03. Januar 2016
@3 : Asyl ist auf Zeit. Und natürlich suchen sie Schutz. Die fliehen vor Krieg in die Flüchtlingslager. Von dort fliehen sie, weil sie da verhungern und erfrieren. Wenn Du all diese aufnehmen willst, was Dein Kommentar und das Zitat ja hergeben, dann kann es keine Obergrenzen geben. @topic: Gab es in der letzten Zeit auch nur ein einzigen Gesetzesvorschlag der CSU, der nicht in den Review nach Karlsruhe und co musste?
(5) k408300 · 03. Januar 2016
er meint wohl 1200000 - hat sich nur versprochen
(4) tastenkoenig · 03. Januar 2016
Und die Zahl hat Seehofer ausgewürfelt, oder worauf beruht die?
(3) wkloss · 03. Januar 2016
Warum nicht wie die Österreicher: "Wir wollen jenen Menschen Schutz geben, die ihn brauchen", sagte Mikl-Leitner. "Was derzeit stattfindet, ist aber oft keine Schutzsuche mehr, sondern die Suche nach dem wirtschaftlich attraktivsten Land." "Asyl auf Zeit"
 
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