Die CSU hat ihre Forderungen zur Migrationspolitik auf der bevorstehenden Klausurtagung in Kloster Seeon geschärft. Ein Papier, das der Partei zugerechnet wird, enthält strikte Maßnahmen: Wer bleiben will, muss arbeiten, straffällige Migranten sollen konsequent abgeschoben werden, und ein ...

Kommentare

(10) Pontius · 05. Januar 2025
@9 Ja es stimmt, dass der Fachkräftemangel je nach Richtung unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Gibt es in deinem Sektor keine freien Stellen? Mir ist klar, dass du auch noch "den Makel" des Alters hast, was deine Situation nicht einfach machen wird.
(9) krebs77 · 05. Januar 2025
@8 ....Hmmm..Was ist mit Entlassungswellen? Traf auch unsere Firma und mich. Das hat mit Fachkräftemangel, in diesem Fall, und zb. in der Autoindustrie, nicht das Geringste zu tun. Nur Geldeinsparen ist da wichtig.
(8) Pontius · 05. Januar 2025
@7 1) Doch die gibt es, Thema Fachkräftemangel. 2) Und das noch vor allem in ausbeuterische Jobs 3) Die findet man eben einfach, denn die Abschiebrzahlen braucht man ja zum Tönen.
(7) krebs77 · 05. Januar 2025
1.) Es gibt nicht einmal für Einheimische genug Arbeit. 2.) Es wird den Asylanten kaum die Möglichkeit gegeben. 3.) Die, die Arbeit haben und sich selbst versorgen und hier wohnen, werden plötzlich abgeschoben, weil ein Komma in den Papieren fehlt. 4.) Der wichtigste Punkt! Verbietet diesem *KAISER VON Bayern* endlich den Mund. Den ertrage ich genau so wenig wie das Trumpel, den Verblendet Lindner, Putinzar, Sultan Erdowahn und Xi Dingdong. Alles nur Labertaschen die den eigenen Vorteil suchen.
(6) Pontius · 05. Januar 2025
@5 Oder die NPD zuvor: <link>
(5) carnok · 04. Januar 2025
da labert die CSU das, was die AfD in Teilen bereits 2021 im Wahlprogramm hatte. Was ist denn aus "Die Union bekennt sich zur Genfer Flüchtlingskonvention, zum Grundrecht auf Asyl und den rechtlichen und humanitären Verpflichtungen Deutschlands und Europas" geworden? <link>
(4) Pontius · 04. Januar 2025
"Die CSU schießt zum wiederholten Male gegen Vermieter, geht gar nicht" <link>
(3) Polarlichter · 04. Januar 2025
Söder spielt sich nur auf. Viele Bereiche könnte Bayern wesentlich eigenständiger in die Hand nehmen, tut es aber nicht. Warum nicht? Weil Söder selbst weiß, dass dies nicht so trivial ist.
(2) Pontius · 04. Januar 2025
@1 Die Union übernimmt ja ein ganz paar dieser Forderungen - und ja, sie sind damit den Rechtsextremen näher als der Kriche.
(1) burghause · 04. Januar 2025
Sie nennen sich Christlich Soziale Union. Christlich sind die nur noch in ihrer Kirche und ob diese Ansichten sozial sind, lasse ich mal dahin gestellt. Sie bilden ja eine Union mit der CDU, aber sie stören diese Union, wo sie können. Dabei tut sich besonders Herr Söder hervor.
 
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