Seeon/Berlin (dpa) - Nach den Wortgefechten der vergangenen Tage zeigen sich CSU und SPD kurz vor Beginn der Sondierungen zwar hart in der Sache, aber kompromissorientiert im Ton. «Ich werde persönlich alles dafür tun, dass diese Koalition zustande kommt», bekräftigte CSU-Chef Horst Seehofer vor ...

Kommentare

(4) Troll · 04. Januar 2018
Vor allem, kann man manches doch mal beschleunigen. Dann sollen am ersten Tag alle Parteinen sagen, auf welche Punkte sie bestehen, die auch nicht verhandelbar sind. Und dann weiß man schon am ersten Tag, ob die Sondierungen überhaupt einen Sinn haben oder nicht.
(3) tastenkoenig · 04. Januar 2018
@1 : Das denke ich schon seit der Maut-Debatte, dass er ein paar Sachen einfach wirklich nicht versteht.
(2) gabrielefink · 04. Januar 2018
Zitat: "Eine «20-Prozent-Partei» könne nicht 100 Prozent ihrer Ziele umsetzen, sagte Dobrindt." Eine 6,2% Partei wie die CSU auch nicht, Herr Dobrindt!
(1) flowII · 04. Januar 2018
ich befuerchte langsam, dass das nicht nur parteitaktisches geplaenkel ist, was der dobrindt von sich gibt, sondern das dem herrn echt der intellekt fehlt und er das tatsaechlich glaubt
 
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