Berlin - Der Vorschlag von CSU-Generalsekretär Martin Huber, die Wärmepumpenförderung zu stoppen, um mit den Mitteln das Haushaltsloch zu stopfen, sorgt für Ärger in der Koalition. "Der Vorschlag zur Kürzung der Wärmepumpenförderung ist absurd", sagte der klimapolitische Sprecher der SPD-Fraktion, ...

Kommentare

(3) skloss · 21. August 2025
(2) der nächste Eigentümer darf dann die Zeche zahlen und die Betriebskosten schultern. Anstatt erstmal den Verbrauch zu senken wird mit den berühmten Kanonen auf Spatzen geschossen - ist ja möglich. Dass das günstiger andersrum ist, wird verkannt-bringt dem Heizi ja Geld. Und wenn dann gedämmt/modernisiert wird, ist die Heizung zu groß,taktet,geht kaputt. Blöde "neue" Technik. <link>
(2) skloss · 21. August 2025
Damit die Preise in D mal dem üblichen Markt näher kommen, wäre ich tatsächlich auch für ein Abschmelzen - sagen wir 12 Monate, jeden Monat 8,3% weniger Förderung. Dann weiß jeder, was kommt, die Preise können endlich - dank wegfallender Subvention fallen - und wer den Schuss nicht hört/en will, der darf das gern bezahlen. Meist wird ein Heizwechsel eh erst beim Generationen/Eigentümerwechse l vollzogen. In der Nachbarschaft ein 80er-Jahre-Haus. 2021 nur neu gestrichen. Nun ne sehr,sehr große WP.
(1) LoneSurvivor · 21. August 2025
Martin Huber ist der Jens Spahn der CSU. Genauso inkompetent, korrupt und ein Hetzer in den sozialen Medien. Fürchterlich!
 
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