Berlin (dts) - Die CSU stellt eine Zustimmung zu weiteren Hilfen für Griechenland im Bundestag infrage. Wie die "Bild" (Montag) berichtet, hat das CSU-Präsidium am Sonntag in einer Telefonkonferenz einstimmig beschlossen, dass es eine Zustimmung zu neuen Hilfen nur bei harten Reformzusagen Athens […] mehr

Kommentare

3internetreicht23. Februar 2015
"Ich erwarte ein seriöses Spar- und Reformprogramm", sagte Friedrich gegenüber "Bild". "Mit Tricksereien werden wir Athen im Bundestag nicht davonkommen lassen." Wenn es keine Tricksereien gab, warum stehen wir dann jetzt an diesem Punkt, Herr Friedrich? Paradebeispiel einer besserwisserischen und lakonischen Lobbypolitik aus Bayern. Politik macht junge Menschen wie mich mittlerweile depressiv!
2galli23. Februar 2015
Die CSU benimmt sich schlimmer wie die Opposition und nicht wie eine Regierungspartei. @1 genau
1k45207423. Februar 2015
Eigentlich isses doch wurscht, Scheuer und Friedrich sind BAYERN und Bayern hat sogar n'en Haushaltsüberschuss… und nichts ärgert einen Bayern mehr als 'Solidarität'. Ist dem Scheuer doch egal, was aus den ärmeren Griechen wird, denn er hat vergessen, wie arm die Bayern mal waren, als weite Gebiete noch Zonenrandgebiet waren und die Menschen bitterarm. Da gab es Strukturreformen, Förderung von Industrieansiedlungen, aktives Beleben von ländlichen Gebieten, künstlichen Erhalt von Dorfschulen etc.