Berlin (dts) - Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, hat gesetzgeberischen Maßnahmen zur Durchsetzung eines Burka-Verbots eine Absage erteilt. "Ein Burka-Verbot auf der Straße halte ich angesichts der geringen Zahl von Burka-Trägerinnen für überflüssig", sagte […] mehr

Kommentare

2Fritoffel04. Februar 2011
Ja klar - Herr Uhl braucht die zehn Stimmen der Burkaträgerinnen, um dafür die Zehntausende vom Stammtischmob zu verlieren. Das Geschrei zur Zeit ist übrigens, weil eine Frau selbstständig gehandelt hat, was auch immer sie dabei gedacht hat. So - und meine Meinung zum Thema bleibt: Entweder Ganzkörper- und Gesichtsverhüllung verbieten oder es bleiben lassen - aber ein auf eine Burka beschränktes Verbot ist ein absolutes Unding (mal abgesehen davon, dass schon ein Niqab Verwirrung stiftet ...)
1Helene123404. Februar 2011
Baut Herr Uhl für die nächste Wahl vor? Schon mal jetzt hinten rein krabbeln,damit man die Stimmen der Burkaträgerinnen fest hat?Wobei die Trägerinnen selbst sicher nicht zu seinen Wählern gehören dürften,selbstständiges Denken und Handeln steht ihnen ja nicht zu :-(