Berlin (dts) - Der Obmann der Unions-Fraktion im Finanzausschuss des Bundestags, Hans Michelbach (CSU), fordert von der Bundesbank, sich nicht an den von der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossenen Käufen von Staatsanleihen zu beteiligen. "Die Bundesbank muss ihrer Linie der Ablehnung von ...

Kommentare

(4) k408300 · 23. Januar 2015
man sollte das Ganze nicht überbewerten - die 60 Mrd sind pro EU-Bürger grade mal 120 Euro - also etwas mehr als peanuts - mehr aber auch nicht
(3) DerKommentator · 23. Januar 2015
In den USA hat diese Methode bisher, seit der Krise 2008(!), geholfen. Klar, birgt das Risiken, es kann aber auch gut gehen, sonst wäre das auch nicht beschlossen worden. Wie am Anfang gesagt, den USA, die das 2008 starteten, schadete es nicht, dort gab es bis heute (7 Jahre später) keinen größeren Crash o.ä. Deswegen kann man davon ausgehen, dass es zumindest auch sieben Jahre Zeit bringt. Wäre das so gefährlich, wie Viele denken, wäre es nicht getan worden.
(2) k17595 · 23. Januar 2015
Der gestrige Tag wird als der 'Schwarze Donnerstag' in die Geschichte eingehen. Bösen Gerüchten zufolge soll Drahgi demnächst den Beinamen 'Eurokiller' erhalten. Anderen, böswilligen Gerüchten zufolge soll er Vorsitzender der Förderer der eurokritischen Parteien werden.
(1) HansDampf49 · 23. Januar 2015
Wenn ich mir all das so ansehe, rennen wir doch gerade wieder mit offenen Augen in die nächste hausgemachte Wirtschaftskrise. Warum den selben Fehler nicht mehrfach machen? Sind ja die Bürger, die hinhalten müssen....
 
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