Berlin - AfD-Chef Tino Chrupalla hat den Vorsitzenden des rechten französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, für dessen AfD-Schelte kritisiert. "Herr Bardella soll erst mal Präsident werden" statt sich "an den Hals von Friedrich Merz" zu werfen, sagte er dem TV-Sender "Welt". In der FAZ […] mehr

Kommentare

3Sonnenwendevor 2 Stunden
(3) Einmischung in unsere landeseigene Politik, sondern ein Signal zur Kooperation auf EU Ebene – das kann Herr Chrupalla in seinem eingeengten nationalistischen und EU-feindlichen Denken vermutlich nicht verstehen. Also Herr Chrupalla, unterlassen Sie ihr billiges Framing und brezeln Sie sich nicht ständig wichtigtuerisch auf.
2Sonnenwendevor 2 Stunden
(2) Da gibt es sowohl in Deutschland als auch in Frankreich einen Unterschied zwischen den beiden Bezeichnungen: als rechtsextrem gelten verfassungsfeindliche Parteien, als extreme Rechte werden extrem Konservative am rechten Rand bezeichnet, die aber nicht verfassungsfeindlich agieren. Von einem gleichen Framing kann also nicht die Rede sein. 3. Bardella hat betont, dass er sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit Deutschland wünscht, sollte er Präsident werden. Das ist keine (3)
1Sonnenwendevor 2 Stunden
Jaja, wir haben wir hier wieder mal Chrupallas dümmliche, leicht durchschaubare Desinformation. 1. Marie le Pen hat die AfD aus der Parteienfamilie in Brüssel (ID), der damals beide angehörten, rausgeschmissen. Die Franzosen, die zu der Parteienfamilie gehören, der die AfD jetzt angehört und die einen Zusammenschluss von rechts extremen Parteien in Europa ist (ESN), gehören also nicht zum RN, das aktuell zu PfE gehört. 2. RN gilt in Frankreich als extreme Rechte, aber nicht als rechtsextrem. (2)