Deutschlands Wirtschaftsverbände machen Druck: Weil immer weniger Menschen einer Kirche angehören, sollen christliche Feiertage fallen – etwa der Ostermontag oder der zweite Weihnachtsfeiertag. Der Vorschlag stößt auf heftige Kritik und trifft auf eine Bevölkerung, die davon wenig hält. Was steckt ...

Kommentare

(13) satta · 03. Juni 2025
@11 Schulden werden in Euro angegeben, Vermögen kann auch aus was anderem außer Geld bestehen, sogar immaterielle Vermögenswerte (neuerdings z.B. Crypto Assets) sind möglich. Die Verrechnung geschieht wie bei einer Bank, die von dir eine Sicherheit für einen Kredit verlangt. Bei Staatsschulden ist es das gesamtstaatliche Vermögen, auf die Kreditgeber zwar keinen direkten Zugriff haben, aber mittelbar durch den Staat (z.B. fiskalpolitisch)
(12) Pontius · 03. Juni 2025
Ich wusste gar nicht das 63% des BIPs so exorbitant sind. Es war ja klar, dass Schulden viel, viel, viiiiiel schlimmer als Vermögen sind...
(11) k554979 · 03. Juni 2025
Ich wusste gar nicht, dass das Vermögen der Deutschen mit den Staatsschulden verrechnet wird. Außerdem entsteht Geld nur, wenn einer auch Schulden macht.
(10) raffaela · 03. Juni 2025
@9 Jepp...bei uns in Ba-Wü hätte ich gerne noch den Frauentag wie in Berlin dazu. Bin ja auch Frau oder? Muss ich jetzt klagen wegen Diskriminierung? ;)
(9) Pontius · 03. Juni 2025
Zumal die Wirtschaft in den Bundesländern besonders stark ausgebaut ist, die viele Feiertage haben. Wirbrauchen also mehr statt weniger!1ölf!!
(8) raffaela · 03. Juni 2025
<link> <---- Das ist hausgemacht - man könnte sagen verpennt!!! Und jetzt dürfen die Bürger auf ihre Freizeit verzichten.
(7) raffaela · 03. Juni 2025
Ist doch toll! Der deutsche Michel geht schuften und die Wirtschaft profitiert davon. Das ist gaaaanz wichtig (derzeit auch wirklich). Die Aufsichtsräte werden trotzdem ihren "Feiertag" abhalten, während der normale Arbeiter in der Dreierschicht knechtet. Egal - den Überschuss der Firmen-Inhaber wird wohl ein Konto in Lichtenstein, der Schweiz oder den Bahamas füllen.
(6) Pontius · 03. Juni 2025
@5 das stelle ich mir ob des Westjordanlandes oder den Golanhöhen schwierig in der Umsetzung vor...
(5) satta · 03. Juni 2025
Nach alter jüdischer Tradition folgt auf das 7. Sabbatjahr das Jubeljahr, da werden nicht nur Geknechtete in die Freiheit entlassen und Grundstücke an ihre früheren Eigentümer zurückübertragen, sondern auch alle Schulden erlassen, egal wie exorbitant diese bis dahin sind. Na gut, ein Anwachsen der Schulden wäre durch das Zinsnahmeverbot auch nicht so drastisch. Aber heute würden alle 50 Jahre dann automatisch auch die Ratings der Bonitätsbewerter sinken ;-)
(4) Pontius · 03. Juni 2025
Das deutsche Vermögen beträgt rund das 3.5-fache der Schulden - wenn das eine exorbitant ist was ist dann das andere?
(3) satta · 03. Juni 2025
Der wichtigste religiöse Feiertag ist in Anlehnung an den jüd. Sabbat der Sonntag, und der findet jede Woche statt ;-) Außerdem haben Weihnachten und Ostern nicht nur christliche, sondern auch heidnische Ursprünge, also ist für jeden was dabei.
(2) k554979 · 02. Juni 2025
Die Zinsen für die exorbitanten Schulden verdienen sich schließlich nicht von alleine.
(1) boersenbruder · 02. Juni 2025
Ich denke mal, dass die Effektivität gleich 0 ist. Meistens ist dann noch ein Folgefeiertag dran.
 
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