München (dpa) - Während die Verbündeten der Ukraine weitere Waffenlieferungen für den Kampf gegen die russischen Angreifer in Aussicht stellen, kündigt China auf der Münchner Sicherheitskonferenz einen Friedensplan an. «Wir werden etwas vorlegen. Und zwar die chinesische Position zur politischen ...

Kommentare

(44) Nina160613 · 24. Februar 2023
Zeit wird
(43) lutwin52 · 19. Februar 2023
Zurück zum Thema wäre auch ein guter Schritt.
(39) Polarlichter · 19. Februar 2023
@37 Das sehe ich ähnlich. Völlig absurdes Manöver seitens China. Zumal diese mit Russland und Südafrika gerade eine Übung vor Südafrika machen und dort die russische Marine mit Z-Symbolik Propaganda macht.
(37) BobBelcher · 19. Februar 2023
China bringt einen Friedensplan für den Ukraine-Russland Konflikt ein. Das ist in etwa so, als würde ein Kannibale zum Vegetarismus aufrufen.
(34) Folkman · 19. Februar 2023
Eine Friedensinitiative ankündigen und gleichzeitig dem Kriegstreiber Material liefern wollen - da kann man sich doch ungefähr ausmalen, in welche Richtung der chinesische Plan gehen dürfte. Wahrscheinlich wird er kaum mehr als vergiftete und völlig untaugliche Forderungen beinhalten wie 'Die Ukraine und die USA küssen Putin die Füße', 'Der Westen stoppt sofort seine Waffenlieferungen' und 'Russland behält alle zuletzt okkupierten Gebiete'. Aber lassen wir uns überraschen...
(33) truck676 · 18. Februar 2023
Vorsicht, wenn China bei der "Friedensinitiative" für die Ukraine von "territorialer Integrität" spricht! Ich befürchte, dass die Chinesen dabei keineswegs von der "territorialen Integrität" der Ukraine sprechen, sondern von der Taiwans! So wollen sie verdeckt darauf hin arbeiten, den "historisch zu China gehörenden" Inselstaat endgültig zu vereinnahmen, wie sie es auch mit Hongkong schon gemacht haben!
(32) Emelyberti · 18. Februar 2023
@30 Die Interessen liegen allein in Putins Kopf und haben imperialistische Gründe,dazu gehört auch das "alte russische Reich" und zaristische alleinherrscherische Gedanken.Schon deshalb dart dieser Kriegsverbrecher diesen und auch keinen anderen Krieg gewinnen.Der verleibt sich nämlich sonst ganz Europa ein,nichts anderes kann man seiner populistischen Lügerei entnehmen.
(31) lutwin52 · 18. Februar 2023
Es besteht ein großer Unterschied zwischen der Beziehung China-Taiwan und Russland-Ukraine. Taiwan wird von kaum noch einem Land als souveräner Staat anerkannt. Die Ukraine hat aber selbst Russland mehrmals anerkannt. Wie will da China einen Rat geben? Es ist absurd. Da kann nichts vernünftiges kommen. Vor allem nichts was für einen Frieden sorgt.
(30) Sonnenwende · 18. Februar 2023
Ich bin gespannt auf den chinesischen Vorschlag - daraus lässt sich ja vielleicht auch ableiten, was sie sich für Taiwan so vorstellen...und so sehr ich unseren westlichen Politikern recht gebe, ich glaube Worte wie Souveränität und Integrität verstehen die Chinesen gar nicht. In einem haben die Chinesen aber recht: ja, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat seine Ursache vornehmlich in geopolitischen Interessen, nämlich denen Russlands.
(29) Emelyberti · 18. Februar 2023
Da China ja eine eigene Sicht der Dinge hat,würde ich denen nicht von 12 bis Mittag trauen.Mindestens 5X hinschauen,wenn die etwas "zum Besten"geben.
(28) Brutus70 · 18. Februar 2023
Pure chinesische Heuchelei in Reinstform, die sollen zuerst einmal dafür sorgen das wenigstens elementare Menschenrechte in China geachtet werden. China kümmert sich selbst herzlich wenig um Recht und Gerechtigkeit, die Zustände in China isind heute schlimmer als seinerzeit in den Ostblock-Staaten.
(27) FrankOPunkt · 18. Februar 2023
Schicken sie einen Friedensballon?🤔
(26) lutwin52 · 18. Februar 2023
Das kann nur im Sinne von Russland sein, also parteiisch. China unterstützt die Ziele Russlands. Da wird für die Ukraine nichts übrig bleiben.
(25) CYBERMAN2003 · 18. Februar 2023
Oha Ping und Pong die Russland Pi Lutscher wollen Helfen? Das kann ja was werden ^^
(24) wimola · 18. Februar 2023
@22) Zuvor stand hier ein anderer Artikel, der die Überschrift "Ukraine fordert Streumunition und Phosphor-Brandwaffen" trug und auch dieses Thema behandelte. Die Kommentare bis 19 beziehen sich auch darauf.
(23) Pontius · 18. Februar 2023
"Ob dies Kritik an der militärischen Unterstützung westlicher Staaten für die Ukraine ist, blieb unklar" Was soll es sonst darstellen? Russland werden sie nicht zu stark in den Rücken fallen - ein Vasall wird immer benötigt. Dazu gleich noch den Taiwan-Konflikt vom Ukraine-Krieg abgegrenzt um für die Zukunft vorzusorgen.
(21) KonsulW · 18. Februar 2023
Man darf gespannt sein, welche Vorschläge China unterbreiten wird.
(20) wimola · 18. Februar 2023
Jetzt haben wir hier aber einen völlig anderen Artikel, der zu den Kommentaren auch nicht mehr passt. Ursprünglich: Ukraine fordert Streumunition und Phosphor-Brandwaffen
(19) wimola · 18. Februar 2023
@17 ) Genau, manchmal lohnt es sich einfach genauer zu lesen, u.a., auch @2). Aber hier bitteschön: <link> <link> <link>
(18) notime · 18. Februar 2023
fordert klingt immer so anmaßend - bitte um wäre netter und diplomatischer - sowas will gelernt sein, aber wer Andrij Melnyk zum Vorbild nimmt .....
(17) vdanny · 18. Februar 2023
@ 5+6: Ich meinte mit wir alle westlichen Verbündeten, von denen das ja gefordert wird. Wenn die Bundeswehr keine mehr hat, dann heißt das noch lange nicht, dass wir die im Kriegsfall nicht trotzdem haben. Möglicherweise wird dann D auch eins der fordernden Länder. - Manchmal lohnt es sich über "Unsinn" nachzudenken und nicht nur zu lesen, was in Artikeln steht und alles andere auszublenden.
(16) setto · 18. Februar 2023
Ich bin gespalten: einerseits kann ich nachvollziehen das die Ukraine solche Sachen haben will in ihrer Situation. Andererseits denke ich mit Einsatz solcher Waffen sind sie keinen Deut besser und es kommt nur zur weiteren Steigerung. So sehr ich alle Ukrainer, die ihr Land bewundere, bei S. bin ich mir nicht sicher, das es nur zur Verteidigung genutzt werden was er alles fordert. Ist einfach nur so ein Gefühl meinerseits, was aber auch falsch sein kann
(15) Sonnenwende · 18. Februar 2023
Streumunition und Phosphor Brandwaffen sind völkerrechtlich geächtet, und das aus gutem Grund. Solche Waffen sollten im Westen weder hergestellt noch irgendwohin geliefert werden. "Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki machte deutlich, dass sein Land bereit wäre, gemeinsam mit anderen Kampfjets an die Ukraine zu liefern. Als Voraussetzung nannte er allerdings eine «Nato-Entscheidung» für einen solchen Schritt." Ach, tatsächlich?
(14) gomes · 18. Februar 2023
@13 Die wollen das Land vertreiben, dass sie angreift und was solche Waffen verwendet und schlimmeres im Land anrichtet. Russland FÜHRT bereits einen dreckigen Krieg. Kritik bitte in Richtung Russland!
(13) pullauge · 18. Februar 2023
wollen die jetzt einen schmutzigen Krieg . das darf nicht wahr sein
(11) Han.Scha · 18. Februar 2023
@7 : A H wurde im 1. WK durch Giftgas verwundet. Der weitere Verlauf ist bekannt. Soll sich die Geschichte wiederholen? Besser wird es sein, Giftgas usw. zu ächten.
(10) flowII · 18. Februar 2023
Dabei geht's um Humanität gegenüber opfern und taetern. Die einen Waffen toeten die Opfer und die anderen verletzen
(9) gomes · 18. Februar 2023
Ich frage mich immer, weshalb Waffen geächtet sind, die Verbrennungen hervorrufen, aber keine Waffen geächtet sind, die töten? Was ist denn an Maschinengewehren, Artillerie und Marschflugkörpern in Ordnung, sodass diese nicht geächtet sind?
(8) Polarlichter · 18. Februar 2023
@1 Das sehe ich auch so. Das sollte man vermeiden.
(7) jub-jub · 18. Februar 2023
Wieso nicht gleich ABC-Waffen ungehemmt einsetzen? Chemiewaffen waren doch im Ersten Weltkrieg so sehr beliebt. Flammenwerfer? Napalm? Milzbrand als Biowaffe? Genfer Konfession komplett aussetzen? Steigerungen sind immer möglich, denn die Geschichte hat es vorgemacht.
(3) Han.Scha · 17. Februar 2023
Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki wird die Kampfjets genau so schnell liefern wie die Leos. Durch die Forderung nach Streumunition und Phosphor-Brandwaffen wird deutlich, was für Geister wir hier unterstützen.
(2) wimola · 17. Februar 2023
Das ist natürlich genau das Gebiet, in dem er umfassend ausgebildet ist, das er selber lehrte und zu dem er Bücher geschrieben hat: Völkerrecht - Er weiß also ganz genau, was er da fordert. Auch wenn die Ukraine (wie Russland) die Oslo-Konvention nicht unterzeichnet hat, ist es imho schon unverschämt, von anderen Ländern, die sie unterzeichnet haben, eine Lieferung dieser Waffen zu verlangen.
(1) suse99 · 17. Februar 2023
Nur weil die Russen geächtete Munition nutzen sollte die Ukraine das nicht auch tun. Der krieg findet auf ukrainischem Boden statt, es würde die eigene Bevölkerung betroffen sein, nicht nur die russischen Soldaten. Und auch da hat es durchaus seinen Grund, dass solche Munition geächtet ist. Schlimm genug, dass es sie überhaupt gibt.
 
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