Berlin (dpa) - Mit knallroten Aktenordnern rückt die Verhandlungsgruppe der Berliner SPD zum Start der Koalitionsgespräche mit der CDU an. Ein deutliches Symbol, auch angesichts des Widerstands aus Teilen der eigenen Partei: Die SPD-Themen darf keiner übersehen. Knapp vier Wochen nach der […] mehr

Kommentare

7Shoppingqueen09. März 2023
Ich hatte schon Angst, man möchte auch weniger aus dem Länderfinanzausgleich beziehen und mehr aus den eigenen Einnahmen bezahlen, bzw. Ausgaben kürzen
6LoneSurvivor09. März 2023
@5 Ja gut, wenn man wieder absoluten Stillstand haben möchte, richtig?
5Fan201609. März 2023
zum Glück sind die Grünen nicht mit dabei....
4setto09. März 2023
@2 wenn ich es aber mit anderen Städten vergleiche, kommt man in Berlin aber deutlich schneller mit dem Nahverkehr voran wie in anderen Städten
3wazzor09. März 2023
"Die SPD sei zuversichtlich, Themen, die der Partei wichtig seien, bei den Koalitionsverhandlungen einbringen zu können, sagte Giffey." Meint Frau Giffey. Die Frage ist aber ob die anderen SPD Mitglieder außer Frau Giffey das genauso sehen. Die Abstimmung der Basis wird spannender als die Wahl ansich.
2jub-jub09. März 2023
"Stärkung des ÖPNV durch ein dauerhaftes 29-Euro-Ticket" Stärkung? Dadurch fährt nicht eine einzige zusätzliche Bahn.
1LoneSurvivor09. März 2023
Frau Giffey passt mit ihrer gesamten Haltung und Einstellung auch eher zur CDU als zur SPD.