Berlin (dpa) - Mehrere CDU-Politiker fordern die Werteunion aus der Partei zu drängen. Hintergrund ist die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen mit Stimmen der AfD. Der Vizechef der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft, Christian Bäumler, sagte dem […] mehr

Kommentare

7O.Ton08. Februar 2020
Jetzt Adenauer zu kritisieren ist voll billig. Wie Urxl richtig aufklärte, die Lage nach dem WK2 war total anders. Die Gesellschaft war am Boden, kundige Beamten waren nötig. Es gab nicht viel weitere als ehemalige Reichs-Beamten. Musste man solche also gewisserweise dulden wegen allgemeine Vorteil.
6setto08. Februar 2020
«Ein linker Ministerpräsident ist Herrn Bäumler also lieber als einer von der FDP.» (Mitch). Man wie engstirnig man sein kann, mir ist es egal, ob CDU oder Linke, solange es eine gute Politik fürs Volk ist und nicht die Gefahr einer neuen faschistischen Zeit heraufbeschwört
5FichtenMoped08. Februar 2020
Es würde der CDU gut zu Gesicht stehen diese Gruppe an AfD-Kollaborateuren rauszuwerfen.
42fastHunter08. Februar 2020
@1 : Adenauer sagte: "So lange man kein neues Wischwasser hat, schüttet man das alte nicht weg."
3Urxl08. Februar 2020
Was hat Adenauer mit der heutigen CDU zu tun? Ebenso wenig wie Stresemann mit der SPD. Die sind über ein halbes Jahrhundert tot, haben in einer völlig anderen Welt gelebt, sowohl was die Weltordnung angeht (z.B. bestand Afrika aus Kolonien europäischer Staaten) als auch medial. Wie Werteunion ist nichts weiter als eine aufgeblasene Kleingruppierung von unbedeutenden CDU-Hinterbänklern, die Nazis ganz in Ordnung finden. Darauf kann die CDU durchaus verzichten.
2tastenkoenig08. Februar 2020
Naja, wenn man sich anguckt, wen Adenauer so in seinem Stab hatte, würde ich ihn nicht zwingend als Referenz wählen <link>
1Grizzlybaer08. Februar 2020
Adenauer hätte aber auch keinen Höcke, Gauland und andere Konsorten als Unterstützung gewollt!