Berlin (dpa) - Nach dem Debakel bei der Bundestagswahl lässt die CDU erstmals ihre rund 400.000 Mitglieder über den Parteivorsitz abstimmen. Eine Kreisvorsitzendenkonferenz sprach sich am Samstag in Berlin mit klarer Mehrheit für eine Mitgliederbefragung über die Nachfolge von Parteichef Armin […] mehr

Kommentare

10maryloo31. Oktober 2021
Wer ist aber dann für Merz gewesen?
9wimola31. Oktober 2021
@8 ) Da erinnerst Du Dich vollkommen richtig. Die ganze JU war auch für Söder. Ob Kuban das noch in Erinnerung hat ...;-).
8gabrielefink31. Oktober 2021
@7 Soweit ich mich noch erinnern kann, war die Parteispitze für Laschet und die Parteibasis laut Umfragen mehrheitlich für Söder. Deshalb hatten sie doch gefordert, dass die Mitglieder abstimmen sollten, damit Söder gewinnt. Aber der Vorstand hat sich durchgesetzt und Laschet zum Kanzlerkandidaten ernannt.
7maryloo31. Oktober 2021
@4 die Parteibasis war nicht für Söder
6KonsulW31. Oktober 2021
Das wird spannend werden.
5scp0631. Oktober 2021
Was haben die gelästert als die SPD das gemacht hat...
4knueppel31. Oktober 2021
@2 Meinst Du echt mit Söder hätte man es eher geschafft?
3gabrielefink31. Oktober 2021
<CDU plant erstmals Mitgliederbefragung zum Parteivorsitz> Vielleicht sollten sie erst einmal neue geeignete Kandidaten finden, bevor sie die Mitglieder befragen. Wenn man sich erneuern will, macht es doch überhaupt keinen Sinn, über die von vorherigen Wahlen übrig gebliebenen Kandidaten abzustimmen. Die wollte man doch damals schon nicht.
2maryloo31. Oktober 2021
Das hätten sie schon bei der Aufstellung des Kanzlerkandidaten machen sollen
1RANIVER31. Oktober 2021
Die Basis stärker einzubeziehen ist schon lange überfällig.