Berlin/Ushuaia (dpa) - Die «Gorch Fock» ist mit Ermittlern an Bord auf dem Heimweg. Auch in Deutschland läuft die Aufklärung der Bundeswehraffären auf Hochtouren weiter. Drei Staatsanwaltschaften sind inzwischen neben dem Verteidigungsministerium und dem Wehrbeauftragten beteiligt. Die […] mehr

Kommentare

2Warlord200031. Januar 2011
@1 da gebe ich dir recht es liegt an den Anwärtern die Denke das sie auf eine Urlaubs reise gehen würden. leider ist es haute zu tage so und da es die Deutschland nicht mehr gibt als Ausbildungsschiff gibt seit 1986. Sie bedenken nicht was sie an Bord machen müssen, und er hatte ja die Ausbildung an Bord der Fock ablehnen können doch das wollte er nicht das ist das prob. sie wollen nicht mehr Körperlich was tun das soll die Stammbesatzung machen meinen sie.
1setto31. Januar 2011
"Ein Offiziersanwärter beklagte ..., dass er trotz massiver Höhenangst habe in die Wanten steigen müssen" Was wollte er denn? Mit Zahnbürste das Deck schrubben?Wer segeln kennt weiß auch, daß der Ton automatisch lauter wird durch die Kommandos, die bei jedem!! Wetter gehört werden müssen. Sexuelle Übergriffe oder anderes ist natürlich nicht i.O.! Im Krieg können sie sich auch nicht weinend hinstellen: Der hat mich angeschrien