Berlin - Die Bundesregierung hat den Ausgang der Präsidentschaftswahl in Weißrussland scharf kritisiert. Es sei gar keine echte Wahl gewesen, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Wolfgang Büchner am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. "Die Menschen in Belarus hatten keine echte […] mehr

Kommentare

5truck67627. Januar 2025
@4 Ich denke, unsere Aussenministerin ist diplomatisch erfahren genug, um solchen "Primitiv-Slang", wie Du ihn hier propagierst, zu vermeiden. Ein simples "Herr" oder "Frau" vor dem jeweiligen Namen wäre schon demonstrativ genug.
4jub-jub27. Januar 2025
@3 : Kannst Du ja mal unserer Außenministerin vorschlagen. Wie wäre es dann mit der Anrede "ej"? "Ej Lukaschenko", "Ej Putin", "Ej Machthaber von einem arabischen Staat" ... Kommt bestimmt gut an.
3truck67627. Januar 2025
Wenn man schon solch eine Wahl-Farce als "illegitim" kritisiert, dann sollte man aber auch so konsequent sein, und den Machthaber Lukaschenko nicht weiter als Präsident bezeichnen und anreden. Gleiches gilt natürlich auch für andere derartige "Machthaber" wie z. B. Putin.
2jub-jub27. Januar 2025
Abwarten wie gut die Bundestagswahl läuft. Ob Berlin es diesmal hinbekommt? Ob jeder seine Briefwahlunterlagen rechtzeitig und auch die richtigen erhält?
1slowhand27. Januar 2025
Die Kritik wird sich der Diktator aber sehr zu Herzen nehmen. 🤣😂🤣