Bonn (dts) - Nach einer aufwendigen Prüfung der 67 "Truppenfriseurstuben" der Bundeswehr hat der Bundesrechnungshof seinen vertraulichen Abschlussbericht fertiggestellt. Auf 19 Seiten kommen die Beamten der Bonner Behörde zu dem Schluss, dass "weder hygienische Erfordernisse nach dem […] mehr

Kommentare

4setto27. Januar 2018
Alternativ könnte man den Preis auch anheben, damit sich die Kosten senken, aber die Soldaten selbst entscheiden können was sie wollen.
3setto27. Januar 2018
"Die Haarpflege ist kein überraschendes Ereignis, sondern kann von den Soldatinnen und Soldaten für die dienstfreie Zeit geplant werden." Die Fahrt vom Büro nach Hause kommt auch nicht so überraschend das man nen Fahrer braucht, sondern ein Blick in den Fahrplan des Nahverkehrs reicht auch^^ Ein wenig Zugeständnisse sollte man den Leuten, die angeblich für die Sicherheit sorgen sollen, schon zugestehen. Frischgestylt mit Kampfhelm durchs Krisengebiet bis in die sicherere Unterkunft kommt gut^^
2Day-Dreamer27. Januar 2018
@1 Tattoostudio nicht vergessen.
1k40830027. Januar 2018
alternativ könnten Piercingstudios eingerichtet werden