Berlin (dts) - Die Bundespolizei testet ab dem 1. April in Magdeburg eine Fahndungsapp mit 25 Dienst-Smartphones. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Aussagen eines Sprechers der Bundespolizei. Das neue Programm wird es den Beamten erstmals in Deutschland ermöglichen, […] mehr

Kommentare

6thrasea16. Februar 2018
@5 Solange niemand das Gegenteil berichtet, gehe ich davon aus. Doch. In der Meldung wird nur eine speziell gesicherte App für die Dienstaufgaben genannt.
5FichtenMoped16. Februar 2018
@2 : Du glaubst doch nicht wirklich (?), dass auf den Mobiltelefonen das Samsung-Standard-Android-OS verwendet wird. @3 : So sieht das aus.
4dicker3616. Februar 2018
Lieber spät als nie.
3mceyran16. Februar 2018
Mich würde eher interessieren, warum nicht der RFID-Chip genutzt wird... @2 Kann gut sein, dass die eine Kooperation haben, oder gleich andere eigens entwickelte Images draufspielen. Das ganze Nach-Hause-Gefunke der Standard-Versionen will man als Polizei ja eigentlich nicht.
2thrasea16. Februar 2018
Oh. In den nächsten Jahren sollen Samsung S6 und S7 angeschafft werden. Das Samsung S6 wird seit 2015 verkauft. In der Regel bekommen Smartphones nur 2 Jahre Android-Updates. Mich würde interessieren, wie die Polizei sicherstellen will, dass ihre Smartphones weiterhin Updates erhalten und Sicherheitslücken geschlossen werden.
1k49042516. Februar 2018
In anderen Ländern gehört sowas längst zum Standard, und in Deutschland wird sowas erst "getestet". Ist doch traurig, sowas.